Montag, 12. Juni 2017

Soča 2017: Samstag

Die Anreise nach Slovenien war grausig. Wir standen geschlagene 12 Stunden im Megastau obwohl wir morgens um fünf gestartet sind. Nie wieder werde ich an einem ersten Feriensamstag losfahren - dann lieber am Abend vorher oder Sonntags um vier.


Dafür erwartete uns gutes Wetter und ein angenehmes Klima im leichtgradig überbevölkerten Bovec. Es war gar nicht so einfach einen Platz fürs Zelt zu finden und Leonie wich ans Koritnica-Ufer aus, wohin man sein Zelt und alles übrige Gerümpel tragen muss.


Ich erwischte noch die Lücke neben Didis Wohnmobil und richtete mich häuslich ein. Dann fand ein Spaziergang entlang der Koritnica statt und ein Gang über die drei Zeltplätze um Bekannte zu finden. Tatsächlich traf ich Bernhard mit Familie später Xenia und dann irgendwann auch Ronja - letztere beide vom Übungsleiterkurs (Kursfazit), in dessen Rahmen ich erstmalig die Soča kennen gelernt habe.

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