Donnerstag, 7. September 2017

Und noch ein letztes Mal...


...fuhren wir Dienstag zum Biergarten. Diese neue Trainingsform hat sich in den letzten beiden Wochen eingebürgert. Es fiel mir leicht mich daran zu gewöhnen. Nun findet sie doch gleich (zumindest für mich) ihr Ende weil es morgen in den Urlaub geht.


Ich verabschiede mich für die nächsten zwei Wochen. Vermutlich werde ich keine Kanutour in Dänemark unternehmen. Es sei denn mit einem dieser Alucanadier, mit denen man auf dem Ribe-Å die Stadt umrunden kann. Davon berichte ich dann.


Sonntag, 3. September 2017

Nochmal Biergarten

Beim Training am Freitag (Bilder) war entschieden worden am heutigen Sonntag eine "spritzige" Wanderfahrt auf der Nagold zu veranstalten. Regen war angekündigt worden. Wir waren guter Dinge einen passablen Pegel vorzufinden. Doch leider blieb der Regen aus. Wir mussten umdisponieren. Nicht mal die sonst so gut befahrbaren Abschnitte des Neckars haben genug Wasser. Unterhalb der Wehre ist Wasserwandern zu Fuß erforderlich. Es kommt unweigerlich zu Grundkontakt. die Boote leiden.

Wir entschieden uns deshalb für eine morgendliche Neckarinselrunde mit "Frühschoppen" im Biergarten.


Auf dem oberen Bild sind zweieinhalb meiner Boote (und ein halbes von Rolf) zu erkennen. Bei der letzten Biergartenfahrt waren drei meiner Boote auf dem Wasser und beim Training am Freitag waren es zwei.


Dennoch sehe ich mich genötigt weitere Boote zu verkaufen - auch wenn sie von den Paddelfreunden gerne genutzt werden (ich leihe sie ja auch gerne aus) wird es nicht gerne gesehen, dass sie wertvollen Bootslagerplatz im Bootshaus belegen.


Wir steuerten zunächst die Steinlachmündung an, in die wir so tief es eben ging hinein fuhren. Schließlich wollten wir zumindest ansatzweise bewegtes Wasser erleben. Nachdem wir von dem plätschernden Minischwall der Steinlach genug hatten wandten wir uns wieder dem Neckar zu.


Der Biergarten hatte gerade erst aufgemacht. Wir konnten uns die besten Plätze aussuchen und blieben da eine ganze Weile sitzen. Das Wetter war gut die Konversation nett, das Servicepersonal ebenfalls und Getränke und Speisen entsprachen auch unseren Erwartungen.


Später am Bootshaus setzten wir uns dann auch noch einmal in die Sonne. Es wurde weiter geplaudert und Paddelpläne geschmiedet. Mit dem Herbst kommt hoffentlich auch wieder Wasser auf die Flüsse. Dann muss man sich eben etwas wärmer anziehen, aber gepaddelt werden kann fast das ganze Jahr.

Dienstag, 29. August 2017

Biergartenfahrt

Mit Rolf hatte ich gestern schon vereinbart, dass wir am Abend eine kleine Neckarinselrunde paddeln wollten. Im Lauf des heutigen Vormittags hatte ich dann noch einen Besuch des Biergartens am Neckar ins Gespräch gebracht.


Über unterschiedliche Kanäle kamen noch einige Mitstreiterinnen für dieses Unternehmen hinzu, ...


...so dass wir schließlich mit drei Solocanadiern, einem Tandemkanu und einem Kajak unterwegs waren.

Wir paddelten neckarabwärts, vorbei am Hölderlinturm, vor dem eine prachtvolle Trauerweide steht hinunter zum Neckarmüller, wo wir die Boote an dem engen kleinen Anleger vertauten, über das kindersichere Geländer kletterten und uns Wurstsalat und Getränke holten.

Dann ließen wir uns an einem freien Tisch nieder, plauderten eifrig und vergaßen dabei die Zeit. Es dämmerte schon als wir wieder aufbrachen.


Schließlich kamen wir im Dunkeln zurück ans Bootshaus, wo wir die Boote einlagerten und die, die es eilig hatten (Hunderunde, morgen in Urlaub,...), brachen sofort auf.
Die anderen sitzen vermutlich immer noch in der lauen Sommernachtsluft, lassen sich von Fledermäusen umschwirren und plaudern über die bevorstehende Bundestagswahl, Barcodescanner, Tübinger Professorenschaft und Reutlinger Lokalpolitiker (die neuerdings in Tübinger Stocherkähnen unterwegs sind).
Nett wars. Und - wie es scheint - einer der letzten schönen Sommerabende. Den haben wir richtig gut genutzt.


Montag, 28. August 2017

Lechwochenende

Norbert und Lutz hatten ein "Anfängerwochenende" am Lech ausgeschrieben und ich habe mich mal angemeldet (ich behaupte ja nicht, dass ich Anfänger bin, aber ich lerne immer noch etwas dazu).

Morgens um sechs fuhren wir am Samstag zu fünft los, frühstückten unterwegs in Memmingen und kamen trotz Stau an der Grenze einigermaßen pünktlich in Häselgehr an. Dort wurde das Auto ausgeladen, Die Autoinsassen dazu verdonnert die Zelte aufzubauen und ich fuhr das Vehikel hinunter zur Aussatzstelle bei der Brücke nach Hinterhornbach.

Dann gings zurück zum Campingplatz "Rudi", der von Volker betrieben wird (Rudi ist offenbar der Vater), wir zogen uns um, bildeten zwei Gruppen und paddelten los.

Von diesem ersten Tag habe ich keine Bilder weil meine Kamera im Auto liegen gelassen habe. Rolf hat allerhand Bilder und Videos angefertigt. Eins davon zeigt eine einigermaßen gelungene Jet-Ferry über eine glatte Stromzunge, an der wir ziemlich lange geübt haben.

video

Ab und an kam es zu Kenterungen, aber die "Anfänger/innen" sind aus zähem Holz geschnitzt. Mensch und Material wurden stets zügig geborgen, alles sortiert und dann wurde weiter geübt. Das Wetter war ja auch blendend (das Wasser allerdings richtig kalt!)


Zurück am Campingplatz wurde ein Grillabend vorbereitet. Wir beiden Senioren zogen es vor Essen zu gehen. Unsere Wahl fiel auf den Schwarzen Adler zweieinhalb Dörfer flussauf. Anschließend warfen wir noch einen Blick in den Lech oberhalb von Stockach.

Dieser Blick war sehr ernüchternd. Der Pegel war so niedrig, dass aus der dort unterhalb der Brücke liegenden Stufe lauter Steine hervor ragten, die sie nur unter großen Materialopfern befahr erscheinen ließ. Wir plädierten - zurück am Campingplatz - für die erneute Befahrung des unteren Abschnitts, der bei diesem niedrigen Pegel durchaus spaßig ist weil jede Schwelle Kehrwasser und Wellen bietet, die sonst eher überspült sind.

Morgens nach dem Frühstück wurden also wieder Autos versetzt, wir zogen uns um und paddelten in der gleichen Gruppenkonstellation wie am Vortag los. Erneut hatten wir wieder richtig viel Spaß obwohl wir etwas wenige exzessiv übten.


An einer Spielstelle fand Rolf die Reste eines alten GFK-Kajaks. Andere Stellen wurden gründlich besichtigt bevor wir uns eine/r nach der/dem anderen hinunter wagten. Manchmal stand jemand mit dem Wurfsack unten und wartete bis alle durch waren.


Im nachfolgenden kurzen Filmchen ist Rolf bei der Befahrung einer Engstelle mit mächtig hohen Wellen zu sehen. An dieser Stelle hielten wir uns lange auf und einige fuhren sie mehrfach.

video

Kurz hinter dem Naturschutz-zentrum auf der neuen Brücke nach Klimm befindet sich eine Walze, die ebenfalls das eine oder andere Opfer forderte. Die Gekenterten namens gelassen. Die Boote wurden geleert, man stieg wieder ein und paddelte weiter.


An einer Stelle begegneten uns zwei Tandemcanadier. Aus einem heraus erkundigten sich die betagten Stechpaddler, ob wohl noch schwierige Stellen zu erwarten seien. Obwohl ich den weiteren Verlauf nicht kenne bestätigte ich das möglichst glaubhaft.

Ich wies zudem darauf hin, dass Schwimmwesten hilfreich seien. Den mir hierauf entgegengebrachten Missmut wollte ich nicht noch mit einer Bemerkung über die segensreiche Wirkung von Wildwasserhelmen potenzieren. Ich verkniff mir weitere Belehrungen obwohl mir unbegreiflich bleibt wie man einen unbekannten Alpenfluss im Wandercanadier ohne Sicherheitsausrüstung und mit gefährlichen Spritzdecken paddeln kann.

An der Ausstiegstelle angekommen zogen wir uns um, verluden die Boote und fuhren zum Café "Treibholz" wo wir Kaffee und Kuchen zu uns nahmen und vom Wirt hilfreiche Hinweise zur Umfahrung des Grenzstaus bekamen. Der ließ dann auch tatsächlich vermeiden.

Auf dem Campingplatz wurden bei einsetzendem Regen hektisch die Zelte abgebaut, eine hastige Verabschiedungsrunde folgte und dann brachen wir zu einer vergnüglichen Heimfahrt durch das Tannheimer Tal auf. Um Acht am Abend waren wir schon wieder in Tübingen.

Montag, 21. August 2017

Nichtbaden in der Lauchert


Ursprünglich hatten Rolf und ich die Lauchertfahrt ja auf den August terminiert weil wir die Hoffnung hatten, dass dann mal passende Temperaturen für ein Bad im klaren kalten Wasser dieses kleinen Flusses herrschen könnten. Dem war nicht so!

Die Luft war zwar (in der Sonne) einigermaßen angenehm, aber das Wasser der Lauchert war richtig eisig kalt. Wir beschränkten und diesmal wieder auf Paddeln und hatten dennoch jede Menge Spaß.


Wie üblich galt es ab der Einstiegsstelle in Veringendorf erst einmal 200 turbulente Meter zu bewältigen, was Nicola und mir mehr recht als schlecht gelang. Es ist schon viel zu lange her, dass ich Nicola im Rahmen des Freitagstrainings mal die Grundtechniken des Bugpaddelns gezeigt hatte, aber im Verlauf unserer Fahrt konnte sie ihr Wissen gründlich wieder auffrischen.


Trotz dieses kniffligen Fahrtbeginns blieben alle Beteiligten auf dieser Fahrt kenterfrei. Ich vermittelte Kenntnisse an meine Mitpaddlerin und Rolf drillte Erdmann, der erstmalig an so einer Wanderfahrt auf der Alb teilnahm.


Um die Mittagszeit machten wir an einem flachen Uferstück zwischen Fluss und Radweg eine Pause. Es gab frisch gebrauten Kaffee, Vesper und von Corinna und Henning deliziöse aufgewärmte Essensreste vom Vortag.


Allmählich näherten wir uns dem "ökologischen" Projekt, in dem Bäume in den Fluss hinein gefällt wurden. Irgendwo am Ufer steht auf einem Schild, dass man deshalb ab jetzt auf "eigene Gefahr" paddelt. Vorher trägt wohl jemand anders das Risiko.


Erstaunlicherweise gelang es uns alle Baumhindernisse dieses Mal zu unterfahren oder mit den Booten über tief liegende Bäume hinweg zu rutschen. Wir hatten einen Pegel von knapp unter 60 cm in Gammertingen. Uns erschien das wie ein hoher Wasserstand. Die Fließgeschwindigkeit war dennoch moderat, so dass zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestand unter einen Baum gespült zu werden.


Gelegentlich war etwas gymnastische Beweglichkeit gefragt um unter den Bäumen hindurch zu kommen. Aber der Umstand, dass wir nirgends umtragen mussten schonte unsere Kräfte und die Ufervegetation.


Allmählich näherten wir uns dem Bittelschießer Täle. Dort stiegen wir aus, besichtigten die große Grotte und kletterten den Hang hinauf um uns den Verlauf des alten Mühlkanals anzusehen. Es lag wenig Holz darin und wir beschlossen den Kanal zu paddeln.


Vorher hat Klemens allerdings noch mittels Selbstauslöser ein Gruppenbild der illustren Gesellschaft angefertigt, die sich auf dieses Abenteuer eingelassen hat.


In Bingen beendeten wir die Fahrt, beluden die Autos, fuhren noch einmal nach Veringendorf um das dort zurück gelassene Auto zu holen und machten uns dann auf die Suche nach einem Café um diese Fahrt würdig bei Kaffee und Kuchen ausklingen zu lassen.

In Veringendorf wurden wir fündig. Im "Lauchert Stüble" bekamen wir Kaffee, Kuchen und Eis. Die Fahrt wurde noch einmal von Anfang bis Ende durchgesprochen, Ausrüstungsfragen geklärt und wir regten uns angemessen über die Autoindustrie auf.

Unterdessen warteten unsere beladenen Vehikel geduldig gegenüber des Cafés auf die Rückfahrt nach Tübingen. Die traten wir dann auch gesättigt und zufrieden an.


Samstag, 19. August 2017

Eine Woche Südfrankreich

Die erste Arbeitswoche hat die Erinnerungen an die Jugendausfahrt an die Durance schon wieder überschleiert, aber das Grundgefühl bleibt: es war eine schöne und harmonische Zeit mit der Paddeljugend, den Betreuern und einigen erwachsenen Anfängern.


Aber von Anfang an: Wir sind Sonntagmorgens mitten in der Nacht im Konvoi losgefahren und nach vielen Stunden Fahrt, Pässen, Tunneln, Mautstationen nachmittags in Eygliers angekommen, haben unsere Zelte aufgebaut und jede Menge Maultaschen gegessen. Dann gings früh ins Bett (ich hatte mir mein Feldbett mitgenommen) und am anderen Morgen nach dem Frühstück und Vesperbrotezubereiten ging es ab dem Zeltplatz auf die Durance.


Wir teilten uns im Gruppen auf und ich bildete - als einziger Canadierpaddler - den Abschluss um eventuelle Trödler oder Zurückgebliebene einzusammeln. Am Ende unserer ersten Tour kamen wir zur Slalomstrecke in Saint Clément.


Obwohl alle Portage-Schilder in Frankreich einen Canadier abbilden begegnete mir auf dieser und allen folgenden Fahrten kein einziges offenes Boot - bis auf der letzten Fahrt Johanna den zweiten Canadier paddelte. Aber dazu kommen wir noch.

Am nächsten Tag paddelten wir die gleiche Strecke, setzten die Fahrt aber fort bis wir zur Rabioux kamen. Das ist eine spaßige häufig abgelichtete Welle an einer Verengung der Durance, die sich linksseitig recht problemlos fahren lässt.





Meine Abfahrt hat Christian fotografiert und weil es so wenige Bilder von mir in meinem Boot gibt erlaube ich mir hier eine kleine Serie einzufügen. Das Boot blieb trocken und das ist auch gut so denn ich hatte auf diesen Fahrten keine Pumpe an Bord.


Wir haben uns lange an der Welle aufgehalten und nicht jede Abfahrt ging so reibungslos, wie der/die Paddler/in sich das vorgestellt und gewünscht hat. Aber wir alle hatten viel Spaß dabei und es kam zu keinen Verlusten.

Am anderen Tag setzte Regen ein und der eine oder andere Schlafsack wurde etwas feucht. Der Pegel der Durance stieg enorm an und die Wasserfarbe veränderte sich zu einem gesättigten Milchkaffeebraun. Wir verzichteten heute aufs Paddeln.



Stattdessen entschieden wir uns für den Klettersteig in Fort Queyras. Er begleitet die Guil ein kleines Stück und bietet spannende Einblicke in die Klamm dieses schwierigen aber paddelbaren kleinen Flusses.


Am folgenden Tag paddelten wir dann auch die Guil. Allerdings nicht ab Fort Queyras sondern viel weiter unten ab Chemin des Barniéres. Um zum einstieg zu kommen galt es eine sehr holprige Schotterstraße zu bewältigen.


Ich hatte für diese Fahrt den Ersatzcanadier gewählt, da mein Flickwerk am Riss des Prelude mal wieder auf gerissen war. Die Fahrt wurde auf der Durance fortgesetzt und endete erneut am Slalomkanal in Saint Clément.


Später am Nachmittag flickten Claas und ich Boote. Claas' Methode besteht darin Ducttape aufzubringen und es fest mit dem PE zu verschweißen. Das hält länger als lediglich augeklebtes Klebeband. Ewig hält so eine Reparatur aber auch nicht.


Später unternahmen wir noch eine Wanderung auf den Mont Dauphin, von dem herab wir noch einmal einen Blick auf den heute gepaddelten Abschnitt der Guil warfen. Es wurde allmählich dunkel und unser Spaziergang entwickelte sich zu einer vergnüglichen Nachtwanderung.

Am Folgetag setzten wir die Boote an der Rabioux ein und paddelten den Flussabschnitt unterhalb der Welle. Natürlich mussten einige sich gleich in der Welle nass machen, was ich mir verkniff denn die Temperaturen waren stark gefallen.

Auf der Fahrt auf dem immer wieder spritzigen Fluss mit hohen Wellen aber sonst keinen nennenswerten Schwierigkeiten regnete es ab und zu ein wenig, aber der befürchtete Dauerregen blieb aus. Wir trafen alle Gruppen an einer Stahlgerüstbrücke bei Le Gabion.


Hier befindet sich die einzige etwas knifflige Stelle - eine Verengung mit einem recht hohen Wellenkegel. Den sahen wir uns alle sehr genau an und jede und jeder entschied sich für eine Route.


Nicht jedem gelang es die vorab gewählte Route auch zu paddeln aber letztlich kamen alle unbeschadet und ohne Kenterung herunter.


Am letzten Paddeltag erbarmte sich Johanna. Ich hatte schon vorher immer wieder gequengelt, dass ich der einzige Paddler in einem offenen Boot auf diesem Fluss bin. Nun waren wir zu zweit. Johanna, die eine exzellente Kajakpaddlerin ist, kam mit dem Stechpaddel prima zurecht.


Im abschließenden Slalomkurs wählte sie die rechten Kehrwasser und kam unbeschadet unten an.


Es wurde noch viel gespielt und gesurft im Slalomkurs weil allen klar war, dass es sich um die letzte Fahrt auf dem Fluss in dieser Jugendfreizeit handelte.



Am Nachmittag/Abend wurde schon einmal für die Rückfahrt gepackt. Die drei Anhänger wurden beladen, es gab ein vortreffliches letztes Abendessen (Nudeln mit Lachssoße) und eine Auswertungsrunde abgehalten.


Am anderen Morgen warf ich noch einen letzten Blick auf den Flussverlauf am Campingplatz und bekam einen rosa Himmel zu sehen. Nach dem Frühstück wurden die Zelte geleertund abgebaut und alles in den Anhängern verstaut.


Dann wurde noch ein abschließendes Gruppenbild angefertigt um nachzuweisen, dass es in dieser Freizeit zu keinen Verlusten oder sichtbaren Verletzungen gekommen ist...


...und dann machten wir uns spät auf die lange Rückfahrt durch Frankreich, Italien und die Schweiz. Die Autos mit Anhänger bildeten erneut einen Konvoi und an der einen oder anderen Raststätte wurden Pausen eingelegt.


Abends um kurz vor 23:00 Uhr kam ich letztlich zuhause an und sank erschöpft in mein weiches Bett. Trotz dieser Fahrtstrapazen bin ich hochmotiviert bei der nächsten Jugendausfahrt wieder mit zu machen.