Der Februar ist traditionell der Monat, an dem in diesem Paddeltagebuch die wenigsten Einträge erfolgen. Das ist nachvollziehbar, denn es ist gewöhnlich kalt und ungemütlich. Manchmal ist der Neckar sogar teilweise gefroren. Dennoch gehe ich - wenns geht mit dem Boot aufs Wasser. So auch ganz am Anfang des Monats. Gleich am ersten Februar war es "kalt und ungemütlich. Eine unspektakuläre Neckarinselrunde im hermetisch geschlossenen Advantage fand statt. Ich bin froh, dass ich diese Persenning (?) habe, unter der es trotz Kälte gut auszuhalten ist.
Noch sonniger war es zwei Tage drauf. Wuchtige Wolken türmten sich hinter dem Tübinger Schloss auf.
Am Folgetag, dem 8.2. ,ließ ich mich sogar dazu hinreißen den kleinen Sandpiper zu nehmen, also "offen" zu paddeln und am Stocherkahnanleger für ein kleines Päuschen anzulegen.
Am Folgetag war es dann so warm, dass ich barfuß im offenen Boot flussauf zur rauen Rampe paddelte - mit demneuen gebrauchten Bentshaft-Paddel, das ich in der Zwischenzeit von einem Forumsmitglied erstanden habe. Ich hatte eine Anfrage gestellt und gleich zwei Paddel angeboten bekommen. An der rauenRampe stieg ich aus und sonnte mich und meine blassen Füße erstmal ein Weilchen auf den großen Steinblöcken sitzend. Eine Radfahrerin am anderen Ufer beäugte mein Treiben mißtrauisch. Es ist sicher auch komisch anzusehen, wie jemand im Februar unbeholfen barfuß über Steine balanciert.
Zurück am Bootshaus fand ich weitere Schönwetterpaddler:innen vor. Eine Wildwasserfahrt auf der mittleren Murg wurde vorbereitet. Da bin ich zuletzt vor über 10 Jahren gepaddelt. Ich beschränke mich inzwischen auf ruhiges Tourenpaddeln und dabei auch auf Tagestouren oder - wie in diesem Monat - auf kurze Trainingseinheiten auf dem Neckar vor der Haustüre. Gut, dass der da ist. Ich werde dieses Training jetzt wieder intensivieren und weiterhin nur gelegentlich davon berichten weil dabei ja wirklich nichts weiter Aufregendes passiert.
Am Folgetag, dem 8.2. ,ließ ich mich sogar dazu hinreißen den kleinen Sandpiper zu nehmen, also "offen" zu paddeln und am Stocherkahnanleger für ein kleines Päuschen anzulegen.
Offenbar bin ich dann auch noch hoch zur rauhen Rampe gepaddelt. Ich habe ein viel zu langes gerades Paddel verwendet und beschlossen für dieses Boot ein weiteres Bentshaft-Paddel zu beschaffen.
Dann gab es eine lange Paddelpause. weil es zwischenzeitlich widerlich kalt und auch regnerisch war. Der Regen sorgte für einen hohen Pegel und nachdem dieser hinreichend abgeschwollen war konnte ich erstmals am 26.2. wieder aufs Wasser. Ich hatte - da ich ja immer zunächst flussab paddele - gewisse Mühe wieder zurück zum Bootshaus zu kommen. Aber das Wetter war wirklich blendend und ganz unüblich für Februar frühlingshaft warm. Erstmalig in diesem Monat traf ich sogar weitere Paddler am Bootshaus, die in kleinen Wildwasserbooten flussauf paddeln wollten.
Dann gab es eine lange Paddelpause. weil es zwischenzeitlich widerlich kalt und auch regnerisch war. Der Regen sorgte für einen hohen Pegel und nachdem dieser hinreichend abgeschwollen war konnte ich erstmals am 26.2. wieder aufs Wasser. Ich hatte - da ich ja immer zunächst flussab paddele - gewisse Mühe wieder zurück zum Bootshaus zu kommen. Aber das Wetter war wirklich blendend und ganz unüblich für Februar frühlingshaft warm. Erstmalig in diesem Monat traf ich sogar weitere Paddler am Bootshaus, die in kleinen Wildwasserbooten flussauf paddeln wollten.Am Folgetag war es dann so warm, dass ich barfuß im offenen Boot flussauf zur rauen Rampe paddelte - mit demneuen gebrauchten Bentshaft-Paddel, das ich in der Zwischenzeit von einem Forumsmitglied erstanden habe. Ich hatte eine Anfrage gestellt und gleich zwei Paddel angeboten bekommen. An der rauenRampe stieg ich aus und sonnte mich und meine blassen Füße erstmal ein Weilchen auf den großen Steinblöcken sitzend. Eine Radfahrerin am anderen Ufer beäugte mein Treiben mißtrauisch. Es ist sicher auch komisch anzusehen, wie jemand im Februar unbeholfen barfuß über Steine balanciert.
Schlielich habe ich heute, am letzten Tag dieses kurzen Monats, noch eine Neckainselrunde unternommen und die flächendeckende Schneeglöckchen-Plantage vor dem evangelischen Stift bewundert.
Der Pegel ist jetzt wieder erträglich und ich bin mit dem kleinen offenen Boot - mit einiger trainingsbegünstigenden Mühe - gut wieder zurück zum Bootshaus zurück gekommen.
Es waren also acht unspektakuläre Fahrten im Februar. Im März nimmt die Anzahl meiner Trainingsfahrten hoffentlich wieder zu.










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