Sonntag, 24. Mai 2026

Varde Å

Seit Jahren überquere ich bei Urlaubsfahrten an der Westküste Dänemarks den Varde Å und denke mir immer wieder, dass ich den doch mal paddeln sollte. Am Pfingstsonntag nun haben Rolf und ich so eine Fahrt unternommen. Wir entschieden uns für einen Start in der Stadt und hatten zunächst Schwierigkeiten eine geeignete Einsatzstelle zu finden. 

Beim Varde-Kayak-Klub fanden wir eine solche und einige Locals, die uns Tipps für Touren in der Region gaben. Wir setzten am Anleger ein und paddelten zunächst an am Stadtufer vertauten Booten entlang.


Der Fluss hatte einen niedrigen Pegel und ziemlich braunes sedimentreiches Wasser zu bieten. Bald verließ er die Stadt und es eröffnete sich eine Weidelandschaft, die wir aus wechselnden Perspektiven (je nach Mäander) betrachten konnten. 



Wir paddelten vier Kilometer flussauf bis wir wieder umkehrten und noch ein wenig die Stadt vom Fluss aus erkundeten. Die Aufenthaltsqualität in dänischen Städten ist bemerkenswert.

Anschließend schlenderten wir noch ein wenig durch die ziemlich ausgestorbene Stadt (Pfingstsonntag!) und aßen ein Eis. Dann wandten wir uns anderen Dingen zu.

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