Aber auch eine gewisse Einfallslosigkeit lässt sich konstatieren. Ich meide größere Unternehmungen, die mit langen Autofahrten verbunden sind. Das hat nicht nur ökonomische Gründe.
Das Paddeln nimmt bei mir inzwischen den Raum ein, den Joggen für sportliche Menschen mit gesundem Bewegungs-apparat hat. Das ist okay so. Ich nehme für mich in Anspruch ein "sportlicher Mensch" zu sein.Ich trainiere in dem Maß, in dem das für Leute mit orthopädischen Einschränkungen an der Schwelle zum Rentenalter möglich ist. "Rentner" gibt es einige bei dem Paddelfreunden, aber ich treffe äußert selten Menschen an, wenn ich zum Bootshaus komme. Das hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen, auf die ich hier nicht eingehen will, frustriert mich aber nachhaltig.In den letzten Tagen bin ich häufiger neckaraufwärts gepaddelt weil das jetzt - ab 1. Mai - seitens der Angler "unerwünscht" ist. Es gibt kein offizielles Verbot, aber der obere Abschnitt wird bis Ende Juli gemieden.







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