Sonntag, 6. Februar 2011

Zu spät....

...jetzt ist unsere Kaffee- und Teefahrt abgeschlossen.

 
Das schöne Wetter hat die halbe Stadt aus dem Häuschen gebracht - so auch uns. Rolf und ich haben uns um halb Elf am Bootshaus getroffen, sind sage und schreibe 2.2 Kilometer gegen die Strömung gepaddelt, haben dabei ein Wehr übertragen und sind am zweiten Wehr auf einer Buhne hängen geblieben wo wir gepflegt und in Ruhe Tee und Kaffee zubereitet haben. Mein Versuch Klemens herbeizulocken blieb erfolglos und auch Bettina, die irgendwann vorbei radelte um sich mit Ute zum Paddeln zu treffen, hatte andere Pläne. Wir packten unseren Krempel nach über einer Stunde wieder zusammen, paddelten wieder abwärts und fanden ein Kajakwrack am Ufer, das wir beim Hinaufpaddeln nicht wahr genommen hatten. Es ist nicht viel davon übrig geblieben.



Wir umtrugen wieder das erste Wehr und trafen unterhalb davon Ute und Bettina, die um die Neckarinsel gepaddelt waren. Ein Weilchen plauderten wir und Rolf probierte Utes Carbon-Doppelpaddel aus. Dann ging es weiter zum Anleger. Den befreiten wir von einer veritablen Schlammschicht, trafen Manuel, der zur Jungfernfahrt seines neues Kajaks aufbrach und reinigten noch am Ufer unsere verschlammten Boote. Dann verstauten wir unser Gerümpel und brachen auf. Am Anleger trafen da schon die nächsten Paddlerinnen und Paddler ein, die das schöne Wetter aufs Wasser gelockt hatte.

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