Erst im nächsten Jahr wird dieses Paddeltagebuch 20. Deshalb verzichten wir heute mal ausnahmsweise auf ausschweifende Feierlichkeiten. Im nächsten Jahr gibts dann am 13. März Konfetti und literweise Sekt...
In diesem kleinen Zwischenfazit dokumentiere ich die zehn Neckarfahrten, die ich in dieser ersten Monatshälfte absolviert habe. Ich mache mir da keine schriftlichen Aufzeichnungen, achte aber penibel darauf, dass ich bei jeder Fahrt mindestens ein präsentables Bild aufnehme.
Ich hatte mich für den kleinen leichten Sandpiper entschieden und Rolf wählte Erdmanns Osprey für den er die Dauerleih-Freigabe hat. Es handelt sich um zwei vergleichbar leichte Boote aus unterschiedlichen Epochen mit unterschiedlichen Bautechniken.
Der Sandpiper hat - wir auf dem Bild vom 7. März zu erkennen ist, das eine Variante des Advantage-Bilds vom 4. März ist - einen Aluminium-Süllrand und von Gewebematerial umkleidete Schaumrippen, die sich vor dem hellen Sonnenlicht besonders prägnant abzeichnen. Er hat auch einen Schaumboden, auf dem ich meine nackten Füe ablegen kann ohne gleich einen Kälteschock zu bekommen. Das Wasser des Neckars hat immer noch Wintertemperaturen und die leichte Kleidung darf nicht darüber hinweg täuschen, dass wir eigentlich noch Winter haben. Ich rechne damit, dass es noch einmal richtig kalt wird.
Am Sonntag, den 8. März, bin ich am Spätnachmittag noch einmal im Sandpiper aufs Wasser gegangen. Wieder barfuß. Das hängt auch damit zusammen, dass ich meine Füße in Schuhen nicht unter den Sitz bekomme. Jedenfalls nicht länger als 10 Minuten. Dann schlafen sie mir ein. Die Kälte widerum begünstigt die Krampfentwicklung. Ab und zu baut sich so ein Krampf in der Fußsohle auf und ich muss die Füße zeitweilig nach vorne strecken. Gut, dass sowohl Advantage als auch Sandpiper für den "sitzenden Betrieb" eingerichtet sind und eine Stemmstange eingebaut haben, auf der sich die Füße abstützen können.
Am 10. März war ich wieder bei sonnigerem Wetter unterwegs und am 11. März bewölkte sich der Himmel. An dem Tag wählte ich den Advantage weil Regen angekündigt war. Tatsächlich erwischte mich auch ein kleiner Schauer auf dem Wasser. Es handelte sich aber eher um Nieselregen und ich ertrug ihn stoisch. Faktisch bekam ich nur zwischen Hölderlinturm und Allenbrücke einige Tropfen ab, die an der Eisenbahn-brücke schon wieder weg getrocknet waren. Ich werde dennoch noch einmal das Mittelstück der Bootsplane montieren um künftig auch unter diesen Bedingungen paddeln gehen zu können.
Und so folgt auf das Foto vom 12. März ein Bild vom komplett bedeckten Advantage. Die Plane habe ich heute Mittag wieder festgemacht nachdem ich eine Neckarinselrunde im Elan gepaddelt bin. Den habe ich nämlich heute von seinem Platz über dem Sofa herunter geholt habe. Dann habe ich noch die Kniematte eingeklebt, Polster am Rand eingeklebt damit der Süllrand sich nicht in meine Schulter gräbt wenn ich das nicht eben federleichte Boot trage. Das wirklich federleichte Boot, den kleinen kurzen Sandpiper, habe ich nachher wieder mit nach Hause genommen, wo er jetzt über dem Sofa hängt und auf Spontanfahrten von Zuhause aus (z.B. an die Donau) bzw. die Urlaubsfahrt im Sommer wartet. Wahrscheinlich nehme ich ihn mit nach Schweden und Dänemark obwohl ich heute auch wieder viel Spaß mit dem Elan hatte.
Am Sonntag, den 8. März, bin ich am Spätnachmittag noch einmal im Sandpiper aufs Wasser gegangen. Wieder barfuß. Das hängt auch damit zusammen, dass ich meine Füße in Schuhen nicht unter den Sitz bekomme. Jedenfalls nicht länger als 10 Minuten. Dann schlafen sie mir ein. Die Kälte widerum begünstigt die Krampfentwicklung. Ab und zu baut sich so ein Krampf in der Fußsohle auf und ich muss die Füße zeitweilig nach vorne strecken. Gut, dass sowohl Advantage als auch Sandpiper für den "sitzenden Betrieb" eingerichtet sind und eine Stemmstange eingebaut haben, auf der sich die Füße abstützen können.
Am 10. März war ich wieder bei sonnigerem Wetter unterwegs und am 11. März bewölkte sich der Himmel. An dem Tag wählte ich den Advantage weil Regen angekündigt war. Tatsächlich erwischte mich auch ein kleiner Schauer auf dem Wasser. Es handelte sich aber eher um Nieselregen und ich ertrug ihn stoisch. Faktisch bekam ich nur zwischen Hölderlinturm und Allenbrücke einige Tropfen ab, die an der Eisenbahn-brücke schon wieder weg getrocknet waren. Ich werde dennoch noch einmal das Mittelstück der Bootsplane montieren um künftig auch unter diesen Bedingungen paddeln gehen zu können.










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