Ich habe ja schon an anderer Stelle beschrieben was dann am Donnerstag - Fronleichnahm und damit Feiertag und Tag des Tübinger Stocherkahnrennens - die beschauliche Ruhe dieser Paddeltouren unterbrochen hat.Um all die Aufregung zu bewältigen habe ich dann am Freitag - vor dem Homeoffice - erneut so eine Fahrt unternommen.
Dann nochmal am Samstag und Sonntag auch wieder. So haben sich fünf zusammenhängende Frühfahrten angesammelt, die an und für sich kein bißchen bedeutsam sind, mir aber ein gehöriges Maß innerer Befriedigung verschafft haben. Es sind die kleinen Dinge, die alternden peniblen Männern Genugtuung verschaffen. Beim Thema "Penibel" kann ich noch anfügen, dass ich bei jeder Fahrt exakt die gleichen Vorher-/Nachher-Bilder gemacht habe.
Das letzte Bild mach deutlich, dass der Neckarpegel sich während dieser Fahrten bewegt. Es war bei der Rückkehr an einem Tag nicht möglich das Boot auf die drei Steine, die dem Anleger vorgelagert sind, abzulegen weil diese in der Zwischenzeit überspült waren. Das stört mein Symmetriebedürfnis ganz erheblich.







Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen