Sonntag, 1. Februar 2015

Kosmetik

Um den Eindruck zu verwischen, dass ich an dem Boot in der Zwischenzeit nichts gemacht habe, habe ich eben in aller Eile kleine Leisten gesägt und mit Blumendraht an die Mallen gebunden. So vermittelt zumindest die eine Hälfte des Bootes heute Nachmittag, wenn Charly, Sabine und Matthias zum Kaffeekränzchen und zur Begutachtung meiner Baufortschritte kommen, eine Ahnung davon, wie das Boot am Ende mal aussehen könnte.

Aus der anderen Richtung betrachtet wird deutlich warum ich in meiner Werkstatt lediglich ein Soloboot bauen kann. das Fenster, aus dem ich es später einmal aus der Werkstatt befördern muss ist gerade einmal fünf/sechs Zentimeter breiter als die mittlere Malle. Ich sollte mich davor hüten zu viel Material auf die Mallen aufzutragen bevor ich die eigentliche Bootshülle anfertige.  Deshalb scheidet die Hartschaum-Methode erstmal aus.

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