Montag, 29. September 2014

Fünfmal Hundert Meter

Am Sonntagnachmittag haben wir mal wieder einen kleinen Ausflug nach Binzwangen gemacht um an der dortigen Donauschwelle ein wenig Kehrwasser- und Surfübungen anzustellen. Wir waren zwar zu sechts aber nur drei sind gepaddelt.

Klemens hatte sich - grippebedingt - entschieden sich aufs Fotografieren zu beschränken. Davon profitieren wir natürlich auch. Es sind einige vortreffliche Bilder entstanden, die ich hier besonders gerne wieder gebe. Hoffentlich geht es Klemens nach dem sonnigen Nachmittag am Donauufer jetzt wieder etwas besser und es erwischt ihn nicht so heftig wie mich in der vergangenen Woche.


Eckhard war mit seinem Zephyr auf dem Wasser und Matthias ließ sich nicht überreden ein regelrechtes Wildwasserboot auszuprobieren. Er bestand darauf in seinem Prospector zu paddeln.
In dem langen Boot machte er eine gute Figur. Die Kehrwasser sind klein, aber im Lauf des Nachmittags  erwischte Matthias zunehmend mehr davon. Diesen Prozess beschreibt er auch in seinem Bericht auf seinem Blog.


Ich selbst fuhr noch ein wenig verhalten weil mir immer noch die Grippewoche in den Knochen steckt. Ich habe vier Kilo abgenommen und ungefähr ebensoviel Mum.


Eckhard dagegen tobte sich richtig aus und probierte auch mal etwas Verwegenes. Das hatte zur Folge, dass er auch mal in der Donau schwamm. Das Wasser war warm. Deshalb war es halb so wild auch mal ein Stück zu schwimmen.



Røskva und Ruth machten einen Spaziergang und sahen dem wilden Treiben vom Ufer aus zu. Wir kochten zwischendurch auch mal einen Kaffee und aßen mitgebrachten Kuchen. Die Sonne schien (als wir kamen hing noch Nebel über dem Donautal) und wir genossen das schöne Wetter.

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