Donnerstag, 17. Mai 2012
The Great Canoe Adventure
Auf meinem Handy habe ich eine Kindle-Version auf die nun erstmalig für 89ct ein Lesebuch geladen habe: "The Great Canoe Adventure" berichtet von einer Loire-Fahrt einer kleinen Gruppe von Briten. Es handelt sich um ein Reisetagebuch. Als solches hätte es in einen Reiseblog im Internet gepasst. Oder es hätte - wenn es Bilder enthielte - einen lobenswerten Blogeintrag im englischen Forum abgegeben. Aber als Buch - selbst elektronisch - ist es eine Zumutung.
Dienstag, 15. Mai 2012
Anhänger III
Heute habe ich im Canadier-Forum mein neues Prachtstück vorgestellt und meine angedachte Querträgerlösung zur Diskussion gestellt. Die Skizze, die ich in aller Eile angefertigt und zur Veranschaulichung dort eingestellt habe, hat sich dann im Lauf des Tages immer weiter entwickelt, bis sie den Proportionen des Anhängers immer näher gekommen ist. Es steht zu befürchten, dass ich in den kommenden Tagen immer weiter daran herum male.
Der gegenwärtige Plan ist, dass ich Längstraversen (eine "Reling" auf beiden Seiten) anbringe. Ein Vorschlag, der per Mail kam, sieht fest verschraubte Aluprofile vor, an deren regelmäßige Lochung herkömmliche Dachträgerfüße verschraubt werden können. Das ist eine Überlegung wert.
Auf die Reling, kämen Quertraversen (Dachträgerholme), die - da sie keine festen Aufbauten sind - seitlich etwas heraus ragen können. Das ermöglichte mir zwei ausgewachsene Tandemboote aufzuladen.
Ein anderer Vorschlag sieht die Montage eines O-Rahmens vor, auf dem zwei Boote übereinander geladen werden. Auch das ist eine Überlegung wert.
Bei all diesen Lösungen ließe sich der Deckel notfalls mit aufgeladenen Booten immer noch aufstemmen. Das ist mir wichtig. So hilfreich das kleine Türchen im Heck sein mag. Zum Be- und Entladen erscheint es mir doch wenig geeignet.
Hier nun die O-Rahmen-Lösung, die auch ihren Charme hat. Insbesondere der Umstand, dass oben (im Idealfall über dem Autodach) die langen Boote lagern können, die sonst weit nach hinten überstehen (die Deichsel des Hängers ist nicht so lang wie ich mir das wünschen würde), macht diese Lösung für mich attraktiv.
Nicht zu unterschätzen ist jedoch der Konstruktionsaufwand. So eine Lösung macht Diagonalstreben erforderlich. Vielleicht male ich ja noch eine Seitenansicht...
Der gegenwärtige Plan ist, dass ich Längstraversen (eine "Reling" auf beiden Seiten) anbringe. Ein Vorschlag, der per Mail kam, sieht fest verschraubte Aluprofile vor, an deren regelmäßige Lochung herkömmliche Dachträgerfüße verschraubt werden können. Das ist eine Überlegung wert.
Auf die Reling, kämen Quertraversen (Dachträgerholme), die - da sie keine festen Aufbauten sind - seitlich etwas heraus ragen können. Das ermöglichte mir zwei ausgewachsene Tandemboote aufzuladen.
Ein anderer Vorschlag sieht die Montage eines O-Rahmens vor, auf dem zwei Boote übereinander geladen werden. Auch das ist eine Überlegung wert.
Bei all diesen Lösungen ließe sich der Deckel notfalls mit aufgeladenen Booten immer noch aufstemmen. Das ist mir wichtig. So hilfreich das kleine Türchen im Heck sein mag. Zum Be- und Entladen erscheint es mir doch wenig geeignet.
Hier nun die O-Rahmen-Lösung, die auch ihren Charme hat. Insbesondere der Umstand, dass oben (im Idealfall über dem Autodach) die langen Boote lagern können, die sonst weit nach hinten überstehen (die Deichsel des Hängers ist nicht so lang wie ich mir das wünschen würde), macht diese Lösung für mich attraktiv.
Nicht zu unterschätzen ist jedoch der Konstruktionsaufwand. So eine Lösung macht Diagonalstreben erforderlich. Vielleicht male ich ja noch eine Seitenansicht...
Sonntag, 13. Mai 2012
Neckarfahrt
Ursprünglich wollten wir ja heute auf die Donau, sind aber an der Komplexität der Befahrungsregelungen gescheitert (und daran, dass kein Berechtigungsschein nach Freitag 16:00 Uhr erworben werden kann). Wir hatten Freitagabend nach dem Training beschlossen von Blochingen nach Binzwangen zu paddeln. Dabei hätten wir eine Kreisgrenze überschritten, was uns mit zwei unterschiedlichen Regelwerken, die jedes für sich hoch komplex sind, konfrontierte. Wir gaben frühzeitig auf.
Stattdessen traf sich nun eine sehr kleine Schar am Sonntagmorgen am Bootshaus. Wir sahen der Jugend (und unserer frisch gekürten deutschen Freestyle-Meisterin) beim Aufladen der Boote für eine Fahrt zum WW-Kanal nach Hüningen zu und hatten schon beschlossen, uns ihnen anzuschließen als doch noch Eckhard eintraf. So wurde kurzerhand umdisponiert und wir wählten den heimischen Neckar von Börstingen nach Obernau für dessen Befahrung ich eigentlich ein anders Boot als mein kurzes Wildwasserboot gewählt hätte. Dass die Wahl dennoch eine gute war sollte sich im Verlauf zeigen.
Auf diesem Abschnitt hatten wir dann wider Erwarten richtig viel Spaß. Nicht, dass dort wilde Wellen und Stromschnellen zu finden wären aber es gibt zahlreich kleine Stromzungen, in denen traversiert werden kann, allerhand Kehrwasser und den einen oder anderen kleinen Schwall.
Besonders lang hielten wir uns am Naturwehr unterhalb der Weitenburg auf wo sich der Neckar durch den Golfplatz windet (der Schlingel aber auch!). Dort machten wir sogar eine kleine Wurfsackübung und Eckhard und ich schwammen jeweils ein Stück im überraschend warmen Neckarwasser.
Weiter ging es nach Sulzau wo wir eine kleine Pause auf einer Bank machten und wo ich alle neun Golfbälle, die ich am Rand des Neckars gefunden hatte, an Golfer loswurde, die sie nun wieder in die Böschung oder den Fluss befördern können.
Als wir weiter paddelten kam gleich die Welle unter der Sulzauer Brücke, die heute so günstig stand, dass wir zahlreiche Surfversuche anstellen konnten. Wir hielten uns dort richtig lange auf. Die Sonne schien, die Welle war leicht zugänglich, wir hatten Spaß. Ich habe zahlreiche Bilder gemacht unter denen ich eine kleine Auswahl getroffen habe, die hier und in einem Webalbum wieder gegeben sind.
Schließlich paddelten wir weiter - vorbei an der Mündung der Starzel, die wir auch umbedingt mal wieder paddeln müssen - bis zum Parkplatz am Sportplatz von Obernau. Dort wurde ein neuer Radweg unter der Neckarbrücke angelegt aber niemand hat an die Botsfahrer gedacht, die dort vielfach aussteigen. Da wurde wohl der örtliche Kanuklub nicht in die Planung einbezogen und die zahlreichen Verleiher am Neckar konnten sich offenbar auch nicht durchsetzen.
An der Aussatzstelle standen auf dem Parkplatz zwei Bootsan- hänger. Die habe ich mir eingehend angesehen weil ich ja aus meinen neuen "alten" Anhänger über kurz oder lang auch einen Bootsanhänger machen will.
Stattdessen traf sich nun eine sehr kleine Schar am Sonntagmorgen am Bootshaus. Wir sahen der Jugend (und unserer frisch gekürten deutschen Freestyle-Meisterin) beim Aufladen der Boote für eine Fahrt zum WW-Kanal nach Hüningen zu und hatten schon beschlossen, uns ihnen anzuschließen als doch noch Eckhard eintraf. So wurde kurzerhand umdisponiert und wir wählten den heimischen Neckar von Börstingen nach Obernau für dessen Befahrung ich eigentlich ein anders Boot als mein kurzes Wildwasserboot gewählt hätte. Dass die Wahl dennoch eine gute war sollte sich im Verlauf zeigen.
Auf diesem Abschnitt hatten wir dann wider Erwarten richtig viel Spaß. Nicht, dass dort wilde Wellen und Stromschnellen zu finden wären aber es gibt zahlreich kleine Stromzungen, in denen traversiert werden kann, allerhand Kehrwasser und den einen oder anderen kleinen Schwall.
Besonders lang hielten wir uns am Naturwehr unterhalb der Weitenburg auf wo sich der Neckar durch den Golfplatz windet (der Schlingel aber auch!). Dort machten wir sogar eine kleine Wurfsackübung und Eckhard und ich schwammen jeweils ein Stück im überraschend warmen Neckarwasser.
Weiter ging es nach Sulzau wo wir eine kleine Pause auf einer Bank machten und wo ich alle neun Golfbälle, die ich am Rand des Neckars gefunden hatte, an Golfer loswurde, die sie nun wieder in die Böschung oder den Fluss befördern können.
Schließlich paddelten wir weiter - vorbei an der Mündung der Starzel, die wir auch umbedingt mal wieder paddeln müssen - bis zum Parkplatz am Sportplatz von Obernau. Dort wurde ein neuer Radweg unter der Neckarbrücke angelegt aber niemand hat an die Botsfahrer gedacht, die dort vielfach aussteigen. Da wurde wohl der örtliche Kanuklub nicht in die Planung einbezogen und die zahlreichen Verleiher am Neckar konnten sich offenbar auch nicht durchsetzen.
An der Aussatzstelle standen auf dem Parkplatz zwei Bootsan- hänger. Die habe ich mir eingehend angesehen weil ich ja aus meinen neuen "alten" Anhänger über kurz oder lang auch einen Bootsanhänger machen will.
Samstag, 12. Mai 2012
Passagierfahrt
Am Nachmittag war blendendes Wetter und da ich ohnehin am Bootshaus war um ein wenig Ausrüstung zu ordnen holte ich das Soloboot heraus und unternahm eine Neckarinselrunde. Wer auch mit am Bootshaus war, war Røskva. Sie unternahm auch eine Neckarinselrunde - als Passagierin.
Ich habe mir angewöhnt stark aufgekantet zu paddeln, Røskva bevorzugt ein mittig flach geführtes Boot.
Wir hatten ein wenig Mühe miteinander. Aber das hat letztlich nur den Trainingseffekt erhöht.
Deshalb ist das in Ordnung so.
Ich habe mir angewöhnt stark aufgekantet zu paddeln, Røskva bevorzugt ein mittig flach geführtes Boot.
Wir hatten ein wenig Mühe miteinander. Aber das hat letztlich nur den Trainingseffekt erhöht.
Deshalb ist das in Ordnung so.
OC1 - Kurs
Ein Canadier-Kurs für Kajaktrainer, der morgen stattfinden sollte, ist aus Mangel an Teilnehmern nicht zustande gekommen. Ich bin einerseits froh den Tag eingespart zu haben und mich anderen Vergnügungen widmen zu können, andererseits bin ich natürlich enttäuscht, dass das Interesse so gering ist. Vielleicht ist das "steigende Interesse am Wildwassercanadierpaddeln", das ich in der Ankündigung postuliere, ja auch nur meine subjetktive Wahrnehmung. Wenn es doch besteht haben die württemberger Kajaktrainier offenbar kein Interesse daran, ihm entgegen zu kommen.
Bei uns Tübingern dagegen tummeln sich zunehmend mehr Canadierpaddler. Gestern beim Training war unsere kleine Übungsstelle jedenfalls gerammelt voll mit offenen Booten. Gerade mal vier Kajaks mußten sich beim Erwachsenentraining zwischen acht Canadiern hindurch schlängeln.
Ich trainierte mit Heiko im Tandemboot und Christiane übte weiter im Solocanadier. Neu dabei war Markus in einem wunderschönen Bob Special, den er im Winter in Leistenbauweise selbst gebaut hat. Angi saß in Michas Ocoee. Klemens, Eckhard, Rainer und René waren in Solobooten unterwegs.
Freitag, 11. Mai 2012
Paddeltheorie - Wildwasserpaddeln
Bei einem Gespräch mit einer Radrennfahrerin sind mir einige Merkmale des Paddelns im natürlichen Wildwasser in den Sinn gekommen, die diesen Sport meines Erachtens von anderen Sportarten maßgeblich unterscheiden.
Anders als bei Ausdauersportarten wie Laufen oder Radfahren oder auch anders als bei vielen Mannschafts- und anderen Wettbewerbssportarten haben eine solche Vielzahl von Kenntnissen und Fähigkeiten Einfluss auf den Paddelsport, dass man guten Gewissens von einer "komplexen Sportart" reden kann.
Überbegriffe wie "Technik/Körperkoordination", "Ausdauer", "Reaktionsfähigkeit" und "Kraft" umschreiben zentrale
- vorwiegend - "körperliche" Aspekte des Paddelns (vor allem in bewegtem Wasser). Hinzu kommen mentale Leistungen wie Strategieüberlegungen,
die hier nicht im Sinne von Wettkampfstrategien verstanden werden sollen sondern
in Zusammenhang mit Strömungslehre stehen. Hydrodynamik ist eine komplexe Angelegenheit, mit der sich Wildwasserpaddler auseinander setzen müssen. Sie müssen sie nicht zwingend intellektuell durchdringen aber sie können im Wildwasser nicht paddeln, wenn sie nicht ein Gespür für Strömungen und ihre Auswirkungen auf Boot und Paddel entwickeln.
Ausrüstungsfragen werden stets heftig diskutiert. In diesen Diskursen mag einige Redundanz enthalten sein aber Kenntnisse über sinnvolle, zweckmäßige und vor allem sichere Ausrüstung (und deren sachgemäße Lagerung und Instandhaltung) sind für Wildwasserpaddler unverzichtbar. Das gleiche gilt für Sicherheits- und Rettungstechniken, deren Komplexität leicht auch Abwehr und Unwillen in der Ausbildung auslösen. Im eigenen und im Interesse aller Mitpaddler ist es dennoch erforderlich sich diese Kenntnisse anzueignen und sie kontinuierlich aufzufrischen.
Da der Kanusport ein Natursport ist haben ökologische Erwägungen, die damit verbundenen Regelwerke und Bestimmungen Einfluss auf die Ausübung des Sports. Wer sie nicht durchdringt kann schwerlich paddeln.
Ausrüstungsfragen werden stets heftig diskutiert. In diesen Diskursen mag einige Redundanz enthalten sein aber Kenntnisse über sinnvolle, zweckmäßige und vor allem sichere Ausrüstung (und deren sachgemäße Lagerung und Instandhaltung) sind für Wildwasserpaddler unverzichtbar. Das gleiche gilt für Sicherheits- und Rettungstechniken, deren Komplexität leicht auch Abwehr und Unwillen in der Ausbildung auslösen. Im eigenen und im Interesse aller Mitpaddler ist es dennoch erforderlich sich diese Kenntnisse anzueignen und sie kontinuierlich aufzufrischen.
Da der Kanusport ein Natursport ist haben ökologische Erwägungen, die damit verbundenen Regelwerke und Bestimmungen Einfluss auf die Ausübung des Sports. Wer sie nicht durchdringt kann schwerlich paddeln.
Der Kanusport fordert aus diesem Blickwinkel heraus den ganzen
Menschen mit Kopf und Leib (beim Kanusport wird der Unterleib erheblich weniger
belastet als der Oberkörper. Gänzlich unbeteiligt bleibt er allerdings nicht - insbesondere wenn es ums Umtragen von Flusshindernissen geht). Die Anforderungen sind komplex und die Erfahrung lehrt, dass der Paddelsport höhere Bildungsschichten eher anspricht als bildungsferne Bevölkerungsgruppen. In diesem Zusammenhang gibt es Beispiele dafür, wie elitären Tendenzen im Vereinssport entgegen gewirkt wird (Vaihinger Kanu-AG).
Ein kulturelles Anhängsel des Paddelsports mag auch noch angeführt werden: Man kann Canadier ohne Kenntnisse der historischen
Entwicklung und Bedeutung dieser Bootsgattung für den nordamerikanischen Kontinent betreiben. Wer sich zusätzlich
zum Sport mit der Herkunft und Entwicklung der Bootsgattung beschäftigt ist mit einem bemerkenswerten und reichhaltigen kulturellen Erbe
konfrontiert.
Gleiches gilt für Kajaks, deren Herkunft und historische Bedeutung jedoch vor allem für Seekajakpaddler eine Rolle spielt. Der Wildwasserkajaksport ist in dieser Hinsicht eine moderne und innovative Erscheinung, die nur einen vergleichsweise kurzen geschichtlichen Hintergrund hat.
Ähnliche Merkmale haben unzweifelhaft auch andere Sportarten vorzuweisen und wer sich intensiv mit einer Sportart, ihrer Entwicklung und ihrer verschieden Randdisziplinen auseinander setzt ist sicher in der Lage vielfältige Aspekte aufzulisten und zu erläutern. Es gibt aber eine ganze Reihe populärer Sportarten, bei denen mir beim besten Willen nicht mehr als eine Handvoll derartiger Merkmale einfallen. Das kann nicht nur an meiner Ignoranz ihnen gegenüber liegen.
Gleiches gilt für Kajaks, deren Herkunft und historische Bedeutung jedoch vor allem für Seekajakpaddler eine Rolle spielt. Der Wildwasserkajaksport ist in dieser Hinsicht eine moderne und innovative Erscheinung, die nur einen vergleichsweise kurzen geschichtlichen Hintergrund hat.
Ähnliche Merkmale haben unzweifelhaft auch andere Sportarten vorzuweisen und wer sich intensiv mit einer Sportart, ihrer Entwicklung und ihrer verschieden Randdisziplinen auseinander setzt ist sicher in der Lage vielfältige Aspekte aufzulisten und zu erläutern. Es gibt aber eine ganze Reihe populärer Sportarten, bei denen mir beim besten Willen nicht mehr als eine Handvoll derartiger Merkmale einfallen. Das kann nicht nur an meiner Ignoranz ihnen gegenüber liegen.
Sonntag, 6. Mai 2012
Kähne
Heute Mittag kam die Sonne heraus und ich habe die obligatorische Neckarinselrunde gemacht, die ich meinem etwas lädierten Knie zumuten kann. Eigentlich wären wir heute auf dem Hochrhein bei Schaffhausen gepaddelt aber nachdem mein Knie am Freitag beim Training doch recht vehement protestiert hat und sich auch niemand aus dem Verein rechtzeitig angemeldet hatte habe ich fürs Abblasen votiert.
Auf dem Neckar sind wieder allerhand Stocherkähne unterwegs. Neuerdings dümpelt beim Casino sogar ein Floß. Ich bin gespannt, wann ich es mal mit Besatzung sehen werde und welche Geräuschentwicklung dann davon ausgeht. Die Konstruktion des Floßes gefällt mir sehr. Offenbar gibt es spezielle PE-Tonnen für derartige Vehikel zu kaufen. In ihnen sind Rinnen für Traghölzer eingelassen. Und sie haben Lenzöffnungen. Die brauchen sie auch.
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