Samstag, 23. Juli 2011

Drei-Wehre-Fahrt


Den relativ hohen Pegel des Neckar nutzend habe ich heute eine Wiederauflage der Drei-Wehre-Fahrt vom Bootshaus neckarabwärts (zuletzt im Juni mit Rolf) vorgenommen. Um die Mitttagszeit bin ich bei strahlendem Sonnenschein aufgebrochen, habe das Tübinger Wehr mit Hilfe des Bootswagens umtragen, auf der gemauerten Uferböschung unterhalb unter Einsatz meines Lebens das Boot wieder zu Wasser gelassen und bin bis zu den Tübinger Ruderern gepaddelt, auf deren luxuriösem Steg ich eine kleine Pause eingelegt habe.


Anschließend ging es weiter zum nächsten Wehr, bei dem ich mit meinem Bootswägelchen an vier junge Frauen, die mühsam Leihboote vom KanuWitt trugen, vorbei holperte.
Auf dem Abschnitt bei Kirchentellinsfurt fing es an zu regnen und ich machte es mir unter einer Brücke gemütlich.

Nach dem Regenschauer paddelte ich weiter zum hässlichsten Wehr weit und breit, beförderte das Boot erneut auf dem  Bootswagen drum herum und setzte es unterhalb wieder ein.


Gleich nach dem Wehr kamen mir die ersten Paddler entgegen. Das Verleihgeschäft beim KanuWitt brummt in diesem Jahr. An seinem Anleger war die Hölle los und ich hob mein Boot ein Stück unterhalb aus dem Fluss.


Aufgrund dessen, dass ich mich überhaupt nicht beeilt hatte und mich der Regenschauer auch ein Weilchen aufgehalten hatte war ich insgesamt fast drei Stunden unterwegs.

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