Samstag, 5. Dezember 2015

Wieder Süllränder


Nach dem letzten Süllrand-Workshop - im Nachhinein zum "internationalen Süllrandtag" geadelt - fand heute ein weiterer Süllrand-Tag statt weil Rolf sein schweres Wildwasserboot "erleichtern" will.

Zusätzlich ist es so, dass René nur dann bereit ist, eine Pumpe in das Boot einzubauen, wenn es von den lästigen Decks befreit worden ist. Dieser Akt steht Rolf noch bevor. Zunächst galt es Eschenleisten vorzubereiten.


Zu diesem Zweck habe ich den Dickenhobel wieder mal ans Bootshaus befördert, wo wir mit ihm bergeweise Hobelspänchen erzeugt haben. Die gehobelten Leisten wurden gefräst und Rolf kann die Arbeiten zuhause abschließen.


Unterdessen beshäftigten sich Karsten und Charly damit die alten klobigen Süllränder am GFK-Frachter von Birte und Karsten zu entfernen. Der großzügige Einsatz hochwertiger Hülsenschrauben und minderwertigen Silikons erschwerte diese Arbeiten leichtgradig.


Schließlich waren die alten Leisten ab aber die neuen noch nicht aufgesägt. Das stumpfe Sägeblatt der Kreissäge boykottierte jede weitere Arbeit und wir begnügten uns damit die vorhandenen Leisten erstmal nur zu hobeln. Offenbar müssen wir in absehbarer Zukunft einen weitere Süllrand-Tag einplanen. Ich fürchte, dass das Wetter nicht so schnell wieder so günstig für derartige Aktionen sein wird, wie es das heute war.


Nachtrag am 30. Dezember:

Inzwischen hat Rolf die Decks mit der Stichsäge entfernt und ist damit beschäftigt die Süllränder anzubringen. Jetzt fehlen noch die Thwarts. Die müssen wir noch anfertigen. Mal sehen ob wir das in diesem Jahr noch bewältigt bekommen.

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