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Donnerstag, 20. Februar 2014

Passgenau

Heute nachmittag habe ich in aller Eile mal die halbfertige Küchenkiste für den Courier zum Bootshaus gebracht um zu sehen, ob das, was ich da so aufwändig baue auch wirklich ins Boot passt.


Es ist tatsächlich so, dass auch diese etwas wasserfestere Deckelkonstruktion ihre Schwächen hat. Solange die Kiste im Boot ruht lässt sich nämlich nur einer von beiden Deckelflügeln öffnen.

Der zweite stößt an den Süllrand. Ich muss zum Öffnen die Kiste entweder einen Zentimeter  nach links oder nach rechts schieben. Insofern kriege ich tatsächlich doch beide Flügel auf. Nur eben nicht gleichzeitig.

Jetzt werde ich mir Gedanken zum Verschluss der Deckel machen und zu Tragegriffen. Eine Idee habe ich ja schon. Es erfordert jedoch noch einige Überwindung sie umzusetzen.

Die Bilder sind ein wenig unscharf weil ich nur das Handy dabei hatte und die Linse vor der Aufnahme nicht gründlich genug gereinigt habe.

Samstag, 15. Februar 2014

Deckellösung


Für die Küchenkiste, die ich gegenwärtig in Arbeit habe, habe ich jetzt eine Deckellösung gefunden: Ich hbe mich für einen gewölbten und geteilten Deckel entschieden.Zur Realisierung dieser Lösung habe ich zunächst einen Rahmen gebaut.

Darauf wurden anschließend zwei Sperrholzplatten geleimt und geschraubt. Nachdem der Leim abgebunden war habe ich die Ränder versäubert und das ganze Konstrukt in der Mitte durch gesägt. Jetzt fehlen noch die Scharniere, ein Verschluss und Griffe.

Dafür habe ich schon ein/zwei Ideen, an denen ich aber noch herum grübele.

Mittwoch, 5. Februar 2014

wenig Fortschritte


Esgeht sehr allmählich voran mit der Küchenkiste für den Courier.

Referenzmaß bei meinen Arbeiten ist ein edler englischer Dreibeinhocker, der unbedingt in die Kiste passen soll. Deshalb darf der Deckel nicht zu klein werden. Ich habe inzwischen eine umlaufende Lippe aus Eichenholzleisten in die Öffnung eingefügt.

Diese "Lippe" soll dazu beitragen den Inhalt der Kiste trocken zu halten. Wenn Regenwasser am Deckel entlang rinnt kann es jetzt nicht einfach ins Innere fließen sondern fließt außen ab.

Einen Schenkel, auf den das Deckelsperholz geleimt und geschraubt werden soll, habe ich schon ausgesägt. Er weißt eine sanfte Wälbung auf. Ich bin mir nicht sicher, ob ich dabei bleibe und ob ich nicht die Wölbung auf die kurze Seite verlege. Darüber muss ich noch grübeln.

Auch darüber, wo ich die deutlich größere Kiste, als die für den kleinen feinen Independence, lagere. Ich habe beide Kisten mal nebeneinander gelegt und stelle fest, dass die neue Kiste deutlich größer wird.

Freitag, 31. Januar 2014

Quick and dirty

Gestern Abend habe ich ein vorbereitetes Sperrholz erst mit heißem Leitungswasser und anschließend langsam und quälend (es hat geschäumt!) mit kochendem Wasser übergossen. Danach wurde es zwischen zwei Kochtöpfen eingespannt.

Dann habe ich noch höchst fachgerecht ein paar Löffel und eine Schraubzwinge eingesetzt um den Biegevorgang und seine Verstetigung zu begünstigen. -Heute Abend habe ich nun nach der Arbeit das Brettchen aus seiner misslichen Lage befreit und...
...in den bisherige Küchenkistenrohbau eingepasst. Dazu habe ich zahlreiche winzige Schräubchen benutzt (das sieht wie genietet aus) und natürlich wasserfesten Holzleim.
Mark hat ja beim letzten Eintrag kommentiert, dass ich besser Kufen unter die Kiste baue damit Bilgenwasser darunter hindurch fließen kann. Das werde ich tun - nachdem ich die Schräubchen alle wieder entfernt habe und die Kiste mit Glasfaser überzogen ist. Für die Leisten wähle ich Eichenholz.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Noch eine Küchenkiste


Eine meiner ersten Taten als ich den frisch erworbenen Courier zuhause im Wohnzimmer liegen hatte, war, ihn auszumessen und eine Schablone für den Bau eines Wanigans anzufertigen. Die Schablone habe ich zügig auf Kiefernsperrholz übertragen aber dann lag das Projekt längere Zeit in der Werkstatt im Weg herum.


Jetzt habe ich daran weiter gearbeitet und die neue Küchenkiste nimmt Form an. Sie wird sich von der Independence-Küchenkiste (Baubericht-I, -II, -III, -IV)insofern unterscheiden, dass ich die Deckelkonstruktion so anlege, dass sich bei Regen kein Wasser darauf staut.

Ansonsten baue ich das neue Wanigan erneut überwiegend mit Resthölzern aus der Werkstatt und ohne höheren handwerklichen oder künstlerischen Anspruch. Die Kiste soll einigermaßen leicht tragbar sein, den Inhalt vor Spritz- und Bilgenwasser schützen und so passgenau wie möglich ins Boot einzufügen sein.

Samstag, 19. Oktober 2013

Küchenkiste / Wanigan IV

Schon vor einiger Zeit habe ich die untere Hälfte der Küchenkiste mit Glasfasermatte überzogen und -mangels Erfahrung - ein mäßig überzeugendes Ergebnis erzielt. An den Seiten ist die Fasermatte ausgefranst, das Harz ist verlaufen und hat Nasen gebildet.

Kleinere Schleifarbeiten und zwei Schichten Bootslack konnten diese Mängel nicht vertuschen, aber dadurch, dass ich Resthölzer in unterschiedlichen Stadien der Alterung verwendet habe, hat die Kiste ohnehin schon jetzt eine gewisse Patina. Es fällt mir also leicht mich damit abzufinden. Die Kiste soll ja ein Gebrauchsgegenstand sein und kein Wohnzimmermöbel.

Im Wohnzimmer habe ich sie heute - nachdem die obere Hälfte zuletzt noch einen Leinölanstrich bekommen hat - mit Ausrüstung bepackt und die Deckelinnenseite mit einem sinnstiftenden Aufkleber verziert.


Morgen wollen wir wieder mal eine Enzfahrt (wie 2010 oder 2011) unternehmen, auf der die Kiste erstmalig zum Einsatz kommen wird. Bepackt ist sie mit einem Trockensack voller Klamotten, Grillsachen und Kaffeezubereitungszubehör.

Dienstag, 27. August 2013

Verschlussache

Am Abend habe ich mich noch anderthalb Stunden in der Werkstatt herumgetrieben und einen Verschluss für meine Küchenkiste angefertigt. Einen? Zwei!


Auf dem Bild ist zweimal der linke Verschluss zu sehen (und es ist zu erkennen wie unfertig das Ganze noch ist - ich muss noch allerhand schleifen, die Verschlusskeile mit Kordeln sichern, die untere Hälfte der Kiste mit Glasgewebe und Harz überziehen und den Rest einölen.

Ob ich das vor dem Urlaub in der zweiten Septemberwoche hinkriege weiß ich nicht. Vielleicht ist das - neben dem Wetter - ein weiteres Entscheidungskriterium bei der Wahl zwischen Wanderfahrt und Wildwasserwoche.

Sonntag, 25. August 2013

Küchenkiste / Wanigan III


Der Sonntag ist weitgehend verregnet, was die Fertigstellung meines Wanigan-Projektes sehr begünstigt. Dennoch musste am Vormittag das Boot aus dem Wohnzimmer und ich nutzte eine Regenpause um es zurück durch die Stadt zum Neckar zu schieben, und damit zurück zum Bootshaus zu paddeln. Es war - wie so häufig an Sonntagvormittagen - ruhig auf dem Fluss.

Ein paar wenige Stocherkahnfahrer waren etwas lustlos unterwegs  und ein mutiger Reiher besetzte den Indianersteg, von dem wenige Tage vorher noch badende Jungs gesprungen waren. Er ließ sich durch mich nicht weiter stören und blieb seelenruhig sitzen.


Vorher hatte ich schon die Lücken an den Seiten mit aufgesetztem Sperrholz aufgefüllt, so dass ich mich dann an die Konstruktion des Deckels machen konnte.


Der Deckel besteht ebenfalls aus Sperrholz, das in einen Rahmen eingepasst ist. Da diese Konstruktion nicht sonderlich belastbar ist habe ich am Ende noch ein Kreuz aus Eichenleisten aufgesetzt. Das symbolisiert: "nicht drauf setzen!".


Jetzt fehlt noch ein vernünftiger Verschluss, Trageriemen und eine Oberflächenbehandlung (bis hin zum Überzug mit Glasfibergewebe und Polyesterharz. Das werde ich dieses Wochenende nicht mehr zustande bringen. Mal sehen, wie lang dieses unfertige Projekt jetzt herumsteht.

Nachtrag: Solang stand es jetzt nicht herum. Ich kam am Abend noch am Bootshaus vorbei und nahm das unfertige Projekt mit um es noch einmal im Boot zu betrachten. Die dabei entstandenen Bilder sind düster (so ist das eben nächtens im Bootshaus) aber sie vermitteln einen Eindruck, wie sich das gute Stück ins Boot einpasst.


Küchenkiste / Wanigan II

Vor einem Jahr bereits habe ich ja aus Restholz eine Küchenkiste angefertigt, die allerdings nie Verwendung fand. Sie war zu schwer und zu sehr auf die eine Kaffeezubereitungsweise spezialisiert. Zudem war mir die eckige Grundform zuwider.
Früher noch gab es für den Alucanadier eine offene Kiste, in der allerhand Kleinkram untergebracht war (Schwimmwesten für die Kinder, ein Regenschirm,...). Sie diente gleichzeitig als Mittelsitz im Boot.


Sie passte ebenfalls in den großen Prospector und wurde solange eingesetzt bis ich schweren Herzens das Aluboot verkauft habe. Die Käufer bekamen die Kiste dazu (und auch den abgesägten Schirm, der genau hinein passte).
Mir stand der Sinn immer mehr nach genau eingepassten langen Bootskisten für das Soloboot. Irgendwo im Internet habe ich irgendwann die unten abgebildete Glasfiberlösung mit wasserdichtem Deckel gefunden.


Diese Art "Koffer/Tasche" finde ich ebenfalls imponierend. Sie sieht so schnell aus wie das Boot für das sie angefertigt wurde. Wenn sie wirklich dicht ist passt in zwei solcher Kisten eine komplette Campingausrüstung hinein.

Das Wanigan, das ich gegenwärtig anfertige orientiert sich dann doch eher an Vorbildern, die nicht einmal "traditionell" zu nennen sind. Es handelt sich um eingepasste Kisten, die nicht selten in ähnlicher Weise konstruiert sind wie Wood-/Canvasboote. Hauptsächlich dienen sie vermutlich passionierten Paddlern als Möbelstücke. Richtig "traditionelle" Wanigans sind eigentlich eckig, wie die Küchenkiste oben.

Samstag, 24. August 2013

Küchenkiste / Wanigan I

Die Idee, eine mehrtägige Solotour im September zu unternehmen, hat allerlei Aktivitäten bei mir ausgelöst. Zunächst habe ich mir gestern spontan einen weiteren (verblüffend günstigen) wasserdichten Rucksack bestellt, der heute schon eingetroffen ist. Ich bin sehr angetan von dem etwas kleineren Sack (ich habe ja schon einen großen von Lomo). Die 70 Liter Fassungsvermögen mögen etwas übertrieben sein aber er ist groß genug für Klamotten für eine Woche unterwegs.

Ebenfalls gestern habe ich - als ich mit dem Independence unterwegs war - mit Hilfe einer Pappe Schablonen für den Innenrumpf kurz vor dem Thwart (die sind offenbar in Bug und Heck symmetrisch) angefertigt. Mit Hilfe dieser Schablone entstanden zuhause in der Werkstatt dann erste Anfänge einer Küchenkiste.


Da mir die Konstruktion dieser Kiste ohne gelegentliches Anpassen ans Boot dann doch zu verwegen erschien holte ich am Vormittag mit Hilfe des dereinst selbst gebauten Bootswagens das Boot vom Bootshaus nach Hause.

 Der Neckar war belebt und ich war froh mich nicht allzu lange darauf aufhalten zu müssen. Die 10 Minuten von der Steinlachmündung nach Hause brachte ich erfreulicherweise auch ohne viele Begegnungen hinter mich.


Daheim wurde das Boot dann ins Wohnzimmer gewuchtet, wo ich immer wieder die Kiste an der passenden Stelle in den Rumpf setzte und noch einige Korrekturen an der Passform vornahm. Røskva beobachtete mein Treiben misstrauisch.


Im Lauf des Tages entstand so eine Sperrholzkiste mit Verstrebungen (alles aus Resthölzern). Ich bemühte mich bei der Sache zu bleiben, habe ich doch unlängst eine Reihe von nie zuende gebrachten Projekten ähnlicher Natur zu Kleinholz verarbeitet.


Die Küchenkiste wird wohl noch am häufigsten im Bug untergebracht sein. Sie verjüngt sich stärker zum Bug hin als die Süllränder weil die Polingstangen diesen Winkel vorgeben. Eventuell fertige ich eine Deckel an, der das kaschiert.


Vielleicht bekommt die Kiste am Ende einen Überzug aus Glasfaser. Gil Gilpatrick behandelt seine Wanigans auf diese Weise.  Hundertprozentig dicht werden sie dadurch nicht aber das Bilgenwasser dringt immerhin nicht ein.

Aus dem verstaubten Keller meines Bildarchivs habe ich einige Aufnahmen von passgenauen Wanigans für einen Solocanadier (Sawyer Summersong) ausgegraben, die bedauerlicherweise inzwischen nirgends mehr zu finden sind.



Deshalb stelle ich die Bilder jetzt hier ein. Der Urheber wird mir das hoffentlich nicht übel nehmen.

Das Konstruktionsprinzip dieser Wanigans ist bestechend einfach. Sie haben vorne und hinten ein solides formbestimmendes Brett, seitlich je eine Abstandsleiste.
Für den Korpus wurde offenbar PE-Material von alten Transporttonnen verwendet. Der Deckel wiederum besteht ebenfalls aus einem sehr soliden Brett und ist mit Scharnieren und einem Klemmverschluss versehen.
Die Vollholzbretter sind das einzige, was mich an dieser genialen Lösung stört. An ihrer Stelle würde ich eine leichte Sandwichkonstruktion anfertigen. Aber das reduziert möglicherweise die Stabilität.

In die Wanigans wird die Ausrüstung wassergeschützt eingepackt da sie nie völlig dicht sind. Im Fall einer Kenterung bleiben Schlafsack und Kleidung auf diese Weise trocken. Töpfe und Wasserkocher dürfen dagegen schon mal ein paar Tropfen Wasser abkriegen.


Außen an den Wanigans ist noch eine Tumbline angebracht mit deren Hilfe sie recht komfortabel getragen werden können.
Mit derlei Transportkapazitäten steht einer ausgedehnten Wildnisexpedition nichts mehr im Weg. Auf dem letzten Bild ist die Ausrüstung aus dem Bild weiter oben in einigen wenigen Gepäckstücken zusammengepackt.

Ich bin mir bewusst, das solchermaßen möblierte Boote als "Jacht des kleinen Mannes" Spott von Puristen herauf beschwört. Aber der Bau von Küchenkisten macht Spaß und ich halte sie für praktisch. Ich bin gespannt, wie weit mein aktuelles Projekt fortschreitet.

Montag, 29. Dezember 2008

Doppelwanigan I

Seit drei Tagen arbeite ich nicht - wie der Titel dieses Eintrags vermuten lassen könnte - an einem Wanigan-Paar sondern an einem einzelnen Wanigan, das gleichzeitig als Sitzkiste für Kinder sowie als Stauraum für allerhand wasserfestes Gut in der Bootsmitte dienen soll. Wasserfest muss der Inhalt schon sein denn wasserdicht kann die Kiste gar nicht werden. Allenfalls "Spritzwassergeschützt. Gleichwohl habe ich versucht sie so gut wie möglich an die Bootswand anzupassen. Das ist mir nicht richtig zufriedenstellen gelungen.
Als ich ursprünglich Maß genommen habe galt mein Interesse dem Bootsquerschnitt in der Mitte und dem ca. 30cm vor und hinter der Mitte. Ich habe mir nicht bewusst gemacht dass die Kiste ja so eingefädelt werden muss, dass der breiteste Teil, die Bootsmitte, deutlich hinter der Bootsmitte in den Rumpf hineingesenkt werden muss. Das geht natürlich nicht, wenn das Ding zu breit ist. Und auch das Maß 30 cm hinter der Bootsmitte passt beim Absenken ca. 60 cm hinter der Bootsmitte nicht durch den Süllrand. Also habe ich die Kiste jetzt auf der ganzen Länge etwas konisch gemacht. An den Bootsboden angepasst bleibt sie allemal aber hinten ist sie im oberen Bereich schmaler als vorne wo sie ziemlich genau in dem Rumpf passt. Ich bin sehr gespannt wie das dann am Ende im Boot aussieht.
Ich verwende überwiegend Resthölzer aus der Werkstatt, so dass es mir allenfalls um die Zeit leid tun könnte. Tut es aber nicht - ich habe 14 Tage Urlaub, muss mich um die Kinder kümmern, die drei Wochen Ferien haben, wir fahren nicht weg, ich habe Zeit und ich war lange nicht mehr in meiner Werkstatt zugange.
Obwohl ich ausschließlich Resthölzer verwende achte ich darauf, dass die Kiste noch tragbar bleibt. Sie soll im vorderen etwas abgesenkten Bereich als Sitz für mitfahrende Kinder dienen und im hinteren, knapp unter dem Süllrand endenden Teil, möglichst viel Platz für Gerümpel aller Art bieten (Kochutensilien, Konserven, wasserdichte Säcke mit Schlafsack, Klamotten,... was eben so auf längeren Touren mitgenommen wird). Auf die Sitzhälfte kommt eine Art Lattensitz, der einigermaßen anatomisch geformt ist damit die Kinder es gemütlich haben. Die Lattenzwischenräume werden ausgefüllt damit nicht jeder Spritzer in der Kiste landet. Diesen Teil werde ich wohl fest verleimen. Der etwas erhabene Stauraum wird mit einem flächig geschlossenen Deckel versehen, der mittels Scharnieren (in der Bootsmitte unter dem Joch) zu öffnen sein wird.
Aber damit greife ich schon dem gegenwärtigen Entwicklungsstand weit vor denn im bisherigen Prozess habe ich schon so viele Änderungen gemacht dass ich befürchte, dass jeder Plan in diesem Projekt müssig ist.