Sonntag, 8. Februar 2009

Nasse Füße

So, heute nun habe ich das Freitag eingefügte Kniebrett mal ausprobiert und bin zufrieden damit. Ein wenig unzufrieden bin ich mit den eingeklebten Kniepolstern - ich habe nämlich die Poling-Stange mitgenommen um mich in dieser Kunst auch wieder ein wenig zu üben und stelle nun fest, dass ich auf den Kniepolstern herumtreten muss was allerlei Nachteile hat:
Der Stand wird schwammig, es besteht Stolpergefahr beim Umsetzen der Füße und die Polster werden massiv eingematscht wenn der Anleger so schmutzig ist wie gerade vom letzten Hochwasser. Entweder muss ich hinter die Kniestrebe treten (Bug besser entlastet, aber kippeligerer Stand) oder ich werde sie vielleicht tatsächlich wieder mit dem Föhn herauslösen und hoffentlich die Klebereste dann auch weg bekommen. Dann schaffe ich mir auf dem diesjährigen Kringeltreffen so ein komfortable Bell-Matte an, die ich sowohl in die 'Kotztüte' als auch in den Twister legen kann.
Letzteren habe ich - schon in Vorbereitung des Kringeltreffens mit nach Hause genommen - ich will den Sitz etwas besser fest schrauben, der gegenwärtig eigentlich nur an zwei Schrauben hängt.
Zum Kringeltreffen habe ich mich jetzt noch in letzter Sekunde angemeldet und hoffe, dass wir wieder so gutes Wetter haben werden wie vor zwei Jahren als ich zuletzt dabei war. Diesmal nehme ich Ole mit, der hoffentlich bei Jörg in den Kinderkurs kommt und sich dabei (oder auch schon im Vorfeld) mit dem Twister anfreunden kann. Wenn mir selbst das nicht spätestens anlässlich des Kringeltreffens gelingt ist selbiges ja ein ideales Forum um ihn wieder zu verkaufen...

Ach ja, der Titel: Nasse Füße habe ich bekommen als ich am oberen Wehr mit meinen frisch ersteigerten Neopren-Schnürrschuhen ins seichte Wasser getreten bin. Sie sind nicht dicht. Kann man vielleicht für 4,95 EUR auch nicht erwarten. Ich werde mir ein Paar dünne Neoprensocken dazu kaufen.

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