Peter hatte schon vor vierzehn Tagen angefragt, ob er Bilder vom Zustand des Bodens des Revelation bekommen kann. Er will das Boot kaufen, von dem ich mich so ungerne trenne. Deshalb ist seine Anfrage wohl auch wieder in Vergessenheit geraten. Nun hat er sich in Erinnerung gebracht und ich bin heute Morgen gleich zum Bootshaus geradelt und mein Versäumnis nachzuholen.
Dann habe ich den Sojourn herausgeholt (der gestern noch nebst Independence von Ole und Bela aus unserer Jugendgruppe bewegt worden ist) und wollte eine kleine Neckarfahrt machen. Dummerweise habe ich keine Handschuhe mitgenommen was meine Entscheidung nach 200 Metern umzukehren, sehr begünstigt hat.
Wir hatten in der Nacht erstmals richtig Frost. Die Luft ist klar und kalt, meine Hände tauen jetzt langsam wieder auf.
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Samstag, 23. November 2019
Sonntag, 14. Oktober 2018
Wrackbergung
Eigentlich wollten wir heute ja weiter oben auf dem Neckar paddeln und abschließend in meinem Garten Kaffee trinken und Kekse essen, aber die Pegel sind so entsetzlich niedrig, dass es tatsächlich nicht möglich zu sein scheint auf dem Neckar zu paddeln.
Jedenfalls nicht bei Horb (Hier lag der Pegel irgendwo knapp oberhalb von 20 cm!). Wir paddelten stattdessen vom Bootshaus aus aufwärts, begutachteten das hässliche Wasserkraftwerk in der Hirschauer Straße und paddelten dann wieder vorbei am Bootshaus in die Stadt.
Ich hatte Rolf und Andrea den Revelation aufgedrängt und war mal wieder begeistert vom Anblick dieses wirklich schönen Boots, dass ich im Frühjahr beinahe verkauft hätte. Rolf fuhr wagemutig bis dicht an die Wehrkante des Stadtwehrs. Nirgends fließt Wasser.
Wir gingen dann beim Neckarmüller einen Kaffee trinken und Andrea bekam Apfelstrudel (wir nicht weil die Bedienung die Bestellung nicht weiter gegeben hat).
Dann paddelten wir linksseitig (gegen die Flussrichtung) der Neckarinsel wieder "bergauf", was bei stehendem Wasser nicht besonders anstrengend ist, wechselten oberhalb der Inselspitze auf die etwas tiefere rechte Seite und irgendwo auf Höhe der Stocherkahnrampe entdeckte Ruth eine Boot auf dem Flussgrund. Tatsächlich lag dort ein zerschundenes Kanu bzw. das, was davon nach einer offenbar längeren Reise in Hochwasserereignissen noch übrig war.
Wir schlossen unsere Morgenrunde ab, aßen noch ein paar mitgebrachte Kekse am Bootshaus und gingen unserer Wege.
Am Nachmittag ging ich dann doch noch einmal aufs Wasser. Ich hatte einen kleinen Anker mitgenommen, mit dessen Hilfe ich die Überreste des Bootes barg. Mittels Boot-über-Boot-Bergung beförderte ich es an Land und versteckte es im Gebüsch beim Bootshaus.
So ganz genau weiß ich nicht, was ich mit dem Wrack machen werde, aber eine vage Idee schwirrt mir im Kopf herum. Mal sehen, was ich wann realisiere.
Jedenfalls nicht bei Horb (Hier lag der Pegel irgendwo knapp oberhalb von 20 cm!). Wir paddelten stattdessen vom Bootshaus aus aufwärts, begutachteten das hässliche Wasserkraftwerk in der Hirschauer Straße und paddelten dann wieder vorbei am Bootshaus in die Stadt.
Ich hatte Rolf und Andrea den Revelation aufgedrängt und war mal wieder begeistert vom Anblick dieses wirklich schönen Boots, dass ich im Frühjahr beinahe verkauft hätte. Rolf fuhr wagemutig bis dicht an die Wehrkante des Stadtwehrs. Nirgends fließt Wasser.
Wir gingen dann beim Neckarmüller einen Kaffee trinken und Andrea bekam Apfelstrudel (wir nicht weil die Bedienung die Bestellung nicht weiter gegeben hat).
Dann paddelten wir linksseitig (gegen die Flussrichtung) der Neckarinsel wieder "bergauf", was bei stehendem Wasser nicht besonders anstrengend ist, wechselten oberhalb der Inselspitze auf die etwas tiefere rechte Seite und irgendwo auf Höhe der Stocherkahnrampe entdeckte Ruth eine Boot auf dem Flussgrund. Tatsächlich lag dort ein zerschundenes Kanu bzw. das, was davon nach einer offenbar längeren Reise in Hochwasserereignissen noch übrig war.
Wir schlossen unsere Morgenrunde ab, aßen noch ein paar mitgebrachte Kekse am Bootshaus und gingen unserer Wege.
Am Nachmittag ging ich dann doch noch einmal aufs Wasser. Ich hatte einen kleinen Anker mitgenommen, mit dessen Hilfe ich die Überreste des Bootes barg. Mittels Boot-über-Boot-Bergung beförderte ich es an Land und versteckte es im Gebüsch beim Bootshaus.
So ganz genau weiß ich nicht, was ich mit dem Wrack machen werde, aber eine vage Idee schwirrt mir im Kopf herum. Mal sehen, was ich wann realisiere.
Freitag, 30. März 2018
Bootsverkäufe
Heute morgen bin ich zum Bootshaus gefahren um den M.E. vom Staub zu befreien, der sich in den letzten beiden Jahren darauf gesammelt hat. Dass das der Fall war ist Grund genug sich von dem Boot zu trennen. Ich komme einfach nicht mehr dazu es zu paddeln.
Weil das Wetter sonnig war unternahm ich ein paar Versuche mit dem Tarp am Auto und kam irgendwann auf eine pfiffige Lösung, die sowohl Schatten spendet als auch Regen von Schiebe- und Beifahrertür abhält.
Mittags kam dann Jürgen und meine zaghaften Versuche ihm den Kauf des M.E. wieder auszureden fruchteten nicht. Er nahm das Boot nach einer eingehenden Probefahrt, auf der ich ihn in der Viper begleitete, mit nach Karlsruhe, wo es künftig unterwegs sein wird.
So ähnlich wird es einigen weiteren Booten gehen, die ich in diesem Frühjahr verkaufen werde. Im Einzelnen sind das die folgenden:
Der Skeeter wird wohl verkauft. Ich paddele ihn zu selten und wenn, dann nur fürs ganz Grobe weil er quasi unzerstörbar ist. So grobes Zeug will ich aber eigentlich nicht mehr paddeln. Das Boot nimmt zwar nicht viel Platz weg, aber bloß rumliegen soll es ja auch nicht.
Deutlich schwerer wird mir der Verkauf des Revelation fallen. Ich fürchte, dass ein potentieller Käufer mein vielfachen Süllrandreparaturen nicht wirklich würdigen wird. Ich habe immer wieder Stücke angeschäftet. Mir gefällt das sehr gut. Fachgerecht wäre natürlich ein neuer durchgehender Süllrand.
Und auch mein erstes wirklich ernst zu nehmendes Wildwasserboot, der Dagger Phantom muss weg. Ich wüde das vielfach geflickte Boot ggf. sogar verschenken wenn mir jemand einen guten Grund dafür nennen könnte. Oft lässt es sich nicht mehr reparieren.
Bis heute wollte ich auch die Viper verkaufen. Die macht aber so viel Spaß, dass ich den Verkauf noch herauszögern werde. Außerdem passt das grüne Boot sehr gut zum roten Auto. Wenn ich im Sommer verreise werde ich es wohl mitnehmen.
Den Sojourn, der - seit ich ihn nicht mehr der Allgemeinheit zur Verfügung stelle - im Weg herumliegt, den ich aber eigentlich "fürs Alter" behalten wollte weil er so leicht und handlich ist, habe ich vergangene Woche zu meinem Bruder gebracht. Er wird also künftig auf dem Neckar bei Ludwigsburg unterwegs sein. Zwischenzeitlich hatte ich ihn den Paddelfreunden als Vereinsboot überlassen. Nachdem er aber Schaden genommen hatte (ohne dass sich jemand dafür verantwortlich erklärt hätte) und auch schon völlig verdreckt wieder eingelagert worden war habe ich ihn dem allgemeinen Gebrauch wieder entzogen.
Damit verringert sich mein Bootsbestand beträchtlich. Ich hatte Kritik an meinen vielen Booten immer damit gekontert, dass sie häufiger genutzt werden als die meisten anderen Boote im Bootshaus, dass ich sie gerne und häufig verleihe und dass ich ja allerlei Ehrenämter ausübe um diese Dekadenz auszugleichen. Die Ehrenämter habe ich aus persönlichen Gründen abgegeben, es zeigt sich, dass bestimmte Boote dann doch nicht gerade häufig genutzt werden und ich verleihe die Boote nicht mehr so gerne - jedenfalls nicht wahllos. Damit habe ich jetzt schlechte Erfahrungen gemacht.
Mittwoch, 28. Februar 2018
Letzter Februartag
Da für die Zeit, zu der ich gewöhnlich zur Arbeit fahre, minus 17°C angekündigt waren entschied ich mich gestern spontan den Tag frei zu nehmen. Was macht man an einem freien Tag? Man geht paddeln.
Nur Nicola war bereit sich bei diesen Temperaturen auf eine Paddeltour einzulassen. Wir wählten den selten genutzten Revelation als Eisbrecher und begaben uns auf die Suche nach Eisflächen. Erst in der Steinlachmündung, in die der immer noch recht starke Wind nicht hinein pfeift, fanden wir welche. Die machten wir systematisch kaputt und paddelten dann befriedigt wieder zurück zum Bootshaus.
In der kommenden Woche soll es wieder wärmer werden. Dann ist auch März. Ich fänds okay, wenn dann mal der Frühling kommt.
Montag, 22. Mai 2017
Zwei, drei - nein: vier Wehre
Ich vergreise doch allmählich. Als wir gestern eine kleine Paddeltour von Horb abwärts unternahmen ging ich fest davon aus, dass wir es grad mal mit zwei Wehren zu tun bekämen. Dabei bin ich die Strecke schon so oft gepaddelt. Ich sollte es besser wissen.
Da sind die beiden Wehre in Mühlen (easy zu umtragen), das grausige in Eyach (richtig blöd zu umtragen) und das letzte Wehr am südlichen Ende von Börstingen, unterhalb dessen es lange sehr seicht ist. Der frisch geflickte Prospector bekam neue Kratzer.
Der einzige Vorteil dieser Orientierungsschwäche ist, dass ich viele Strecken immer wieder paddeln kann weil sie jedes mal irgendwie neu und aufregend für mich sind.
Naja, immerhin haben wir direkt bei meinem Garten die Fahrt beendet, die Gäste konnten dort chillen während wir das Auto zurück holten und dann gabs noch Kaffee und Kuchen im Golfklub. Heute nehme ich eine gewisse Hautrötung wahr und meine Muskeln belehren mich darüber, dass ich in den letzten Monaten nicht oft gepaddelt bin.
Ich weiß jetzt, dass beide großen Canadier nebeneinander auf den Dachträger passen. Künftig achte ich drauf, dass auf backbord das rote Boot zu liegen kommt.
Da sind die beiden Wehre in Mühlen (easy zu umtragen), das grausige in Eyach (richtig blöd zu umtragen) und das letzte Wehr am südlichen Ende von Börstingen, unterhalb dessen es lange sehr seicht ist. Der frisch geflickte Prospector bekam neue Kratzer.
Der einzige Vorteil dieser Orientierungsschwäche ist, dass ich viele Strecken immer wieder paddeln kann weil sie jedes mal irgendwie neu und aufregend für mich sind.
Naja, immerhin haben wir direkt bei meinem Garten die Fahrt beendet, die Gäste konnten dort chillen während wir das Auto zurück holten und dann gabs noch Kaffee und Kuchen im Golfklub. Heute nehme ich eine gewisse Hautrötung wahr und meine Muskeln belehren mich darüber, dass ich in den letzten Monaten nicht oft gepaddelt bin.
Ich weiß jetzt, dass beide großen Canadier nebeneinander auf den Dachträger passen. Künftig achte ich drauf, dass auf backbord das rote Boot zu liegen kommt.
Montag, 20. Februar 2017
Donaufahrt zu Neunt
Referenz: 2015 (Bilder), (2014 / Bilder, 2013), 2013, 2011, (2007).
Gemeinsam mit Rolf veranstalte ich in diesem Jahr vier Wanderfahrten. Die erste führte uns diesen Sonntag an die Donau, wo wir zwischen Hausen und Laiz bei teils strahlendem Sonnenschein aber durchaus frostigen Temperaturen zu neunt in fünf Booten unterwegs waren.
Ruth und ich hatten den schweren und etwas trägeren Revelation gewählt weil der leichte und behende Prospector im Heck ein kleines Leck hat. Das soll erst richtig austrocknen und geflickt werden bevor das Boot wieder zum Einsatz kommt. Der Revelation war für diese Strecke durchaus die richtige Wahl.
Die teilnehmenden Paddlerinnen und Paddler hatten richtig Spaß auf der leider doch relativ träg dahin fließenden Donau. Wir genossen die sonnigen Abschnitte und brachten die im Schatten liegenden Kurven hurtig hinter uns.
Matthias war als einziger solo unterwegs. Die anderen luden lediglich zur Befahrung des zweiten Wehrs bei Gutenstein ihre Tandempartner aus.
Bis zur Pausenstelle beim Jugendzeltplatz kurz vor Dietfurt zog es sich ein wenig. Zwischenzeitlich machte sich auch die Sonne rar. Grund genug eine deftige und warme Mahlzeit zuzubereiten und zu sich zu nehmen. Es gab Rührei mit Lachsresten vom Vortag und einen Cowboy-Kaffee aus dem Perculator. Im Lauf der Pause kam die Sonne dann auch wieder raus.
Nach einer knappen Stunde packten wir unseren Krempel wieder zusammen und brachen zu letzten Etappe auf.
Gleich zu Anfang galt es noch das Wehr bei Dietfurt zu überwinden - das geht auf beiden Seiten des Wehrs mittels Umtragen.
Erst danach erreichten wir den Amalienfelsen, der einer wüttembergischen Adligen ein Denkmal setzt, die ein langes und sehr bewegtes Leben geführt hat. Ich erwog spontan eines meiner Boote Zephyrine zu taufen. Das ist der anheimelnde Zweitnahme von Amalie und der droht ja in Vergessenheit zu geraten wenn niemand etwas unternimmt.
In Laiz, dem Wohnort unseres Ministerpräsidenten, angekommen, verluden wir die Boote und statteten dem Traditionscafé Mahl (seit 1914!) direkt bei der Aussatzstelle einen kurzen Besuch ab. Dann kam es zu ersten Verabschiedungen vor der Rückfahrt nach Tübingen, wo in der Dämmerung die Boote abgeladen wurden und zweite Verabschiedungen zelebriert wurden.
Ziemlich geschafft aber sehr befriedigt kamen wir kurz vor Sieben zuhause an und freuen uns jetzt schon auf die nächste Wanderfahrt. Laut Jahresprogramm soll sie Ende März auf der Nagold stattfinden. Hoffentlich erlaubt dann der Pegel die Fahrt bis Dillweißenstein. Diese lange Strecke sind wir schon sehr lange nicht mehr gepaddelt.
Hier findet sich Matthias' Bericht.
Gemeinsam mit Rolf veranstalte ich in diesem Jahr vier Wanderfahrten. Die erste führte uns diesen Sonntag an die Donau, wo wir zwischen Hausen und Laiz bei teils strahlendem Sonnenschein aber durchaus frostigen Temperaturen zu neunt in fünf Booten unterwegs waren.
Ruth und ich hatten den schweren und etwas trägeren Revelation gewählt weil der leichte und behende Prospector im Heck ein kleines Leck hat. Das soll erst richtig austrocknen und geflickt werden bevor das Boot wieder zum Einsatz kommt. Der Revelation war für diese Strecke durchaus die richtige Wahl.
Die teilnehmenden Paddlerinnen und Paddler hatten richtig Spaß auf der leider doch relativ träg dahin fließenden Donau. Wir genossen die sonnigen Abschnitte und brachten die im Schatten liegenden Kurven hurtig hinter uns.
Matthias war als einziger solo unterwegs. Die anderen luden lediglich zur Befahrung des zweiten Wehrs bei Gutenstein ihre Tandempartner aus.
Bis zur Pausenstelle beim Jugendzeltplatz kurz vor Dietfurt zog es sich ein wenig. Zwischenzeitlich machte sich auch die Sonne rar. Grund genug eine deftige und warme Mahlzeit zuzubereiten und zu sich zu nehmen. Es gab Rührei mit Lachsresten vom Vortag und einen Cowboy-Kaffee aus dem Perculator. Im Lauf der Pause kam die Sonne dann auch wieder raus.
Nach einer knappen Stunde packten wir unseren Krempel wieder zusammen und brachen zu letzten Etappe auf.
Gleich zu Anfang galt es noch das Wehr bei Dietfurt zu überwinden - das geht auf beiden Seiten des Wehrs mittels Umtragen.
In Laiz, dem Wohnort unseres Ministerpräsidenten, angekommen, verluden wir die Boote und statteten dem Traditionscafé Mahl (seit 1914!) direkt bei der Aussatzstelle einen kurzen Besuch ab. Dann kam es zu ersten Verabschiedungen vor der Rückfahrt nach Tübingen, wo in der Dämmerung die Boote abgeladen wurden und zweite Verabschiedungen zelebriert wurden.
Ziemlich geschafft aber sehr befriedigt kamen wir kurz vor Sieben zuhause an und freuen uns jetzt schon auf die nächste Wanderfahrt. Laut Jahresprogramm soll sie Ende März auf der Nagold stattfinden. Hoffentlich erlaubt dann der Pegel die Fahrt bis Dillweißenstein. Diese lange Strecke sind wir schon sehr lange nicht mehr gepaddelt.
Hier findet sich Matthias' Bericht.
Sonntag, 20. März 2016
Sulz abwärts zu fünft
Gewässer: Neckar zwischen Sulz und Horb; Charakter: spritziger Wanderfluss; Pegel: ca. 70 cm in Horb; Lufttemperatur: 6-14°C; Relation mit/gegen Strömung: 100/0; Boot: MadRiver Revelation
Referenz: Juni 2015, November 2014, Oktober 2014, August 2014, Mai 2014, Februar 2014, September 2013, Mai 2013, September 2012, August 2012, Juni 2011, November 2010, September 2010, August 2010, Mai 2010, nochmal im Mai 2010, Juli 2007, nochmal Juli 2007,

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