Donnerstag, 15. Mai 2008

278. Original und Fälschung

Nachdem ich vorgestern wieder das eine oder andere Mal beim Übergreifen mit dem Paddel in dem Netz über den Auftriebskörpern hängen geblieben bin habe ich heute endlich die Gelegenheit genutzt 12 Meter Schnurr und ein paar Riemen zu kaufen und damit das Outfitting des Outrage zu erneuern. Der Parachute-Chord, der das Netz leidlich an Ort und Stelle hielt war ohnehin schon sehr verschlissen.

Gestern habe ich übrigens - nur fürs "Fahrtenbuch" - am Abend noch eine kleine Neckarinselrunde mit Røskva gemacht - sehr entspannend. Nun ist das Gute Wetter aber erstmal vorbei, so dass sich abendliche Bootstouren nicht mehr so unmittelbar aufdrängen.
Morgen, Freitag soll der Vereinseigene Stocherkahn ins Wasser gesetzt werden - da haben einige ihr Kommen angesagt. Bin mal gespannt, ob sich eine kleine Trainingssession anschließt.

Dienstag, 13. Mai 2008

277. Aluboot adieu

Jetzt habe ich mich endlich entschlossen das Aluboot zu verkaufen. So sehr ich es geliebt habe - in den letzten zwei/drei Jahren diente es überwiegend als kleines Vordach über unserem Fahrradständer. Ich habe es doch zu selten genutzt und da ich mich nun doch immer mehr auf wilderes Wasser vorwage habe ich auch immer weniger Verwendung dafür.
Gestern habe ich es gründlich sauber gemacht. Da es ja das ganze Jahr im Freien lagert (was beim Aluboot ja der unschätzbare Vorteil ist: es kann ganzjährig unter allen Witterungsbedingungen - außer vielleicht Windstärke 12 - bei Wind und Wetter draußen gelagert werden) war es etwas eingestaubt. Nun glänzt es wieder und kann - da es ja kaum irgendeiner Abnutzung unterliegt - zu einem anständigen Preis an einen neuen Eigentümer übergehen.








Nachtrag am Abend: Zum inoffiziellen Dienstagstraining kamen heute gerade mal zwei: Claudia und ich. Claudia ging Kajaken und ich habe mich in "my beautiful blue banana boat" gesetzt und bin rauf zum Kraftwerkskanal gepaddelt. Nach 20-30 Kehrwassermanövern und ähnlich vielen C-Turns und Seilfähren hatte ich genug. Wildwasserfahren und -training ist eben doch eher so eine Art Gruppensport - das erhöht auch die Sicherheit. Apropos Sicherheit: dieser Wechsel zwischen Outrage und Phantom ist ein wenig anstrengend. Hat man sich gerade an das eine Boot gewöhnt kommt einem das andere gleich ganz ungewohnt vor. Der Outrage machte jetzt auf mich fast einen überstabilen Eindruck und ließ sich fast nur mit einer gewissen Anstrengung ins Kehrwasser manövrieren. Dagegen ist der Phantom einfach irre kippelig aber auf den Punkt ins Kehrwasser zu drehen.

Montag, 12. Mai 2008

276. Gedrängel auf dem Fluss

Da die "Grippeähnlichen" Begleiterscheinungen der Tollwut-Impfung sich in Grenzen halten und weil das Wetter so blenden ist (geplant war für heute eine Hochrheinfahrt) haben Ole und ich die obligatorische Eisdielenrunde um den Neckar gemacht. Um an den Anlegeplatz am Hölderlinturm zu kommen mussten wir uns durch Unmengen von Booten durchdrängen, die heute auf dem Wasser waren. Ich glaube meine anfängliche Begeisterung für "mehr Leben" auf dem Fluss schlägt dieses Jahr recht früh in Genervtsein über. Für Ole werde ich bald ein kleines Brett ins Boot einpassen, in das er pro "Wie heißt das Boot - Kotztüte?" aus einem der Nachbarkähne eine Kerbe schnitzen darf (muss). Er ist schließlich verantwortlich für den Namen.

Sonntag, 11. Mai 2008

275. Fox-encounters

Was bei den Kandiern die Bären sind, die sich daran gewöhnt haben, dass an Camp-sites Lebensmittelbehältnisse geplündert und ab und an ein Tourist verletzt oder verzehrt werden kann, müssen in unseren Breiten - das habe ich heute Nacht erfahren - wohl die Füchse sein.

Aber von Anfang an: Wir wollten gerne drei Tage Mini-Pfingsturlaub auf der teuren Schweizer Seite des Bodensee verbringen (während die versammelte Nachbarschaft, der Freundeskreis und Bekannte sich nach Südfrankreich, Griechenland und andere Billig-Urlaubsländer davonmachte). Schon bei der telefonischen Anmeldung bei unserem bewähren Campingplatz "Ruderbaum" in Altnau sagten sie mir an der Rezeption, dass gegenwärtig ein Fuchs sein Unwesen auf dem Platz triebe. Ich antwortete, wir hätten ja unseren Hund dabei und ein solides Zelt und so düsten wir am Samstagmorgen gen Süden, bauten unser Zelt zwischen einer brasilianischen Folkloregruppe und deutschnationalen Heinofans auf, die sich gegenseitig mit ihren Kofferradios zu übertönen versuchten und verbrachten - schon um dieser Geräuschkulisse zu entgehen - einen entspannten Tag am und auf dem Wasser.

Abends um zehn stellten die Radiostreitkräfte das Kreuzfeuer ein, ich sicherte das Boot da am andern Tag (heute) eine Fahrt nach Bregenz und die Besteigung des Pfänders bevorstand und wir schliefen - da es dunkel war und die Müdigkeit uns übermannte - alsbald ein.
Um Ein Uhr weckte mich irgendetwas, ich öffnete meine Augen, sah nichts aber spürte einen stechenden Schmerz an der Schläfe, fuchtelte - mich des Fuchs' erinnernd - mit dem Arm um mich (der plötzlich auch weh tat) und stieß unflätige Flüche aus.


Der Fuchs war längst weg als ich die Gaslampe anbekommen hatte, der Hund schaute schlaftrunkend um sich und das Blut tropfte aus Schläfe und Arm. Den Rest der Nacht verbrachte ich überwiegend wach und grübelte darüber, ob der Fuchs wohl wiederkommen könnte und was wäre, wenn er ein/zwei Zentimeter tiefer zugebissen hätte.

Am anderen Morgen ließ sich das Gebiss meines nächtlichen Kontrahenten deutlich im Schlafzeltgewebe erkennen (nur zum Größenvergleich und weil nichts anderes zur Hand war und nicht etwa wegen des dramatischen Effekts habe ich ein blutiges Papiertaschentuch daneben gehalten) und das Außenzelt war noch erkennbar hochgedrückt. Das Biest hatte wohl bei seiner Futtersuche Rückzugsschwierigkeiten als ich mein furchterregendes Haupt erhob und biss aus lauter Verzweiflung zu bevor es mein Herumgefuchtel dann doch zum Rückzug bewog (oder waren es die Flüche?) .


Später am Morgen berichtet man uns beim überstürzten Auschecken an der Rezeption, dass die Füchse (drei sind dieses Jahr schon erlegt worden) von den Touristen gezielt angefüttert und vermeintlich 'gezähmt' werden, dass in der Region keine Tollwut herrsche und dass das alles der Belegschaft wirklich sehr leid tue. Das Geld für diese entsetzliche Nacht knöpften sie uns trotzdem ab und wir ramschten unser perforiertes Zelt zusammen und machten uns auf den Heimweg.

Eben komme ich nun von einem reizenden sonnendurchfluteten Pfingstsonntag in den klimatisierten fensterlosen Betonkatakomben der Tübinger Universitätsklinik zurück - man hat mir (um auf Nummer Sicher zu gehen) vier intramuskulär gesetzte Spritzen verpasst (war gar nicht so leicht den Tollwutimpfstoff aufzutreiben) und am Mittwoch und drei weiteren Tagen in den kommenden vier Wochen soll sich diese Prozedur noch wiederholen - es ist mit "Grippeähnlichen" Begleiterscheinungen zu rechnen. Alle Hoffnungen meines jüngsten Sohns, Ole, bezüglich therianthrophischer Effekte dieser Mensch/Tier-Begegnung z.B. in Zusammenhang mit Mondzyklen müssen nun wohl begraben werden. Mir war es letztendlich lieber diesen Behandlungsmarathon über mich ergehen zu lassen weil mir glaubhaft versichert wurde, dass Tollwut bei Mensch und Tier doch unweigerlich zum vorzeitigen Ableben führt.

Die Wildnis und das Abenteuer liegen vor der Tür. Jeder kann sie finden - ich empfehle gegenwärtig Bodenseeurlaube in der Schweiz.

Freitag, 9. Mai 2008

274. Wildwassern

Heute fand Rainers dritte von vier angesetzten Wildwasser- kurseinheiten beim Paddelklub statt. Wieder war ich mit dem kleinen gelben Boot unterwegs weil das gutmütigere blaue den AnfängerINNEN eher zusteht. Zunächst habe ich das wieder bitter bereut weil der Phantom einfach irre kippelig ist aber so allmählich bekam ich wieder ein Gefühl für das kurze drehfreudige Spielzeug und bin damit erstmalig beim Kraftwerkseinfluss flott ins Kehrwasser gerutscht, habe Seilfähren geübt und bin gecarvt - alles eckig und unsicher aber zunehmend flüssiger. Das muss ich so im Team noch häufiger machen, so dass ich damit auch mal z.B. zum Günzburger Übungskanal fahren kann. Thomas fährt da morgen hin. Ich kann nicht da ich mit dem Familienrudel an den Bodensee fahre. Auch schön. Der Familiencanadier ist schon auf dem Autodach.
Das Wildwasserpaddel habe ich zwischenzeitlich - nachdem ich mir massig Ratschläge im CanadierForum geholt habe - mit Epoxid-2-Komponenten-Klebstoff geflickt. Hält tadellos. Zusätzlich habe ich eine Kerbe für meinen Daumen an den Griff geschnitzt weil ich mich am schwarzen Regen ab und an dabei ertappt habe, dass ich mit der Paddelrückseite als Arbeitsseite im Wasser gerührt habe.

Donnerstag, 8. Mai 2008

273. Prospectieren

Seit ich weiß, dass unser 18'-Familiendickschiff ein Prospector ist bin ich etwas skeptischer damit unterwegs. Nichtsdestotrotz haben Ole und ich heute Abend noch eine kleine Eisdielenrunde um die Neckarinsel gemacht - wie so viele Male vorher aber eben das erste Mal in diesem Jahr. Es sind wieder allerlei Stocher- kähne unterwegs, Musik schallt über den Fluss und am Ufer lassen die Leute ihre Füße ins Wasser hängen. Wir leben schon in einer netten kleinen Stadt. Und das Eis war gut!

Unterwegs trafen wir Frank, der mit seiner weißen We-noh-nah - Yacht unterwegs war (er pflegt sein Boot wie es einem aufrechter Segler ansteht). Er leidet als zweiter Stocherkahnwart darunter, dass der erste sich beständig im Urlaub befindet, die Lacke bei einem dritten (der wiederum auch weg ist) lagern und der Kahn zwar abgeschliffen aber noch nicht gestrichen ist. So lange bleibt unser Vereinskahn eben auf dem Trockenen.

Ähnlich geht es dieses Jahr vielen Kähnen, - die Witterung ließ erst späte Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten zu. So waren die Stocherkahn-Leute auch jetzt wieder auf dem Vereinsgelände zugange und verfeuerten ersetzte Kahnteile in unserer Feurerstelle.
Vor den Einlagern lehne ich das Boot (bei wenig Wind) immer ans Bootshausdach - ich muss mich mal dafür einsetzen, dass wir am Bootshaus eine Bootsablage in Kopfhöhe montieren. Dann muss man ein ordnungsgemäß über Kopf getragenes Boot nicht mehr vor dem Öffnen der Bootshaustore ablegen nur um es dann mühsam wieder zum Einlagern hoch zu wuchten. Aber die meisten lagern ihre Boote ja ohnehin Kielunten, was für die Lagerung von Paddeln und Zubehör zwar praktisch, für das Boot aber kein bisschen gut ist.

Montag, 5. Mai 2008

272. Wildwasserkurs Tag 3+4

Tag 3 - Samstag


Am diesem Tag lieh mir Werner, der heute aussetzte (jetzt waren's nur noch zehn), sein gekehltes Lettman C-Paddel, das ebenfalls gut in der Hand liegt und obendrein bezahlbar ist. Armin entschied sich für eine erneute Befahrung des Bärenlochs. Diesmal die kürzere Strecke von Oberauerkiel nach Teisnach. Es war Samstag und jede Menge Leihbootfahrer, Schlauchboot- und Kajakpiloten (die wenigsten mit Sicherheitsausrüstung) waren unterwegs. Es scheint lediglich eine Frage der Zeit zu sein, wann es erneut zu Unfällen kommt und wann der Fluss dann für Paddler gesperrt wird.

Meine in den Vortagen erworbene Sicherheit wurde durch eine gewisse körperliche Ermattung ausgeglichen, so dass sich mein ambitionierter Altherrenstil nicht wesentlich besserte aber das erneute Fahren des gleichen Flussabschnitts bei etwas niedrigerem Wasserstand erwies sich doch als recht lehrreich.

Armin deutete Anerkennung für das eine oder andere Manöver an, hob aber hervor, dass mein vortreffliches Boot so manches für mich täte, was ich selbst noch nicht zustande bekam. Dafür bin ich dem Boot zutiefst dankbar. Falk gab mir einige hilfreiche Tipps zum besseren Beschleunigen aus dem Kehrwasser heraus (mit dem Paddel Wasser unter den Bug schieben, durchziehen und eine kurze knackige Stütze gegen den Süllrand gekantet) und Elke warnte mich vor zu viel Gespritze, denn damit outen sich die Paddelschläge als ineffizient. Insgesamt muss ich künftig viel ruhiger und kontrollierter paddeln und im richtigen Moment rasant werden ohne die Kontrolle zu verlieren - ein Wechselspiel zwischen Altherrenstil und jugendlich rasantem Wildwassern. Ich übe noch...

Diesmal treidelten die meisten bei der Umtragestelle an der Papierfabrik im Kanal - ich trug mein Boot über Kopf weil es so angenehm leicht ist.


Abends nach dem Essen (und mit Feuer im Zeltofen) saßen wir noch einige Zeit im Freien und unterhielten uns über die Canadierszene, die ja eine kleine aber vielschichtige ist. Wie so oft verabschiedete ich mich recht früh, da mein Schlafsack im geheizten Zelt laut nach mir rief. Die tagelange Paddelei kann doch für einen nur mäßig trainierten Schreibtischsitzer recht ermüdend sein.


Tag 4 - Sonntag

Am anderen Morgen wählte ich das etwas klobige Metzler-Vereinspaddel, das ich mir als Ersatzpaddel mitgenommen hatte und wir paddelten das fehlende Stück zwischen Teisnach und Gumpenried. Bernd und Marion verzichteten diesmal - da waren's nur noch neun. Anfang mussten wir uns ein wenig neben dem Kanal durchs flache steindurchsetzte Wasser quälen (überhaupt die Steine - die sollten im Wildwasser glatt verboten werden, war die einhellige Meinung). Da der Abschnitt kurz ist wurde jede Spielstelle ausgiebig beackert und eine kleine Surfwelle hielt uns locker eine halbe Stunde auf.

Diesmal kam ich gut zurecht, schonte aber meine Kräfte, da mir noch eine lange Autofahrt bevorstand. Deshalb machte ich mich an der Aussatzstelle auch zügig aus dem Staub um schon mal Zelt und Ofen abzubauen - als die anderen kamen stand gerade noch das nackte Zelt. Als das schließlich auch abgebaut war ging die Verabschiedungsrunde los. Mit Armin verabredete ich noch, dass ich - wenn Geld und Zeit reichen - an einem der kommenden WW-Kurse in ähnlicher Besetzung wieder teilnehmen werde. Seine Bereitschaft dazu betrachte ich klammheimlich als kleine Auszeichnung. Anschließend machte ich mich ermattet aber zufrieden auf den langen Heimweg.
Hier die Pegelwerte der dreieinhalb Kurstage:Fazit:

Kurs: die Kurskultur von Armin hat mir nach anfänglichem leichtem Befremden letztlich gut behagt - die Situation mit neun bis 13 Paddlern auf dem Wasser zu sein und nach einleitendem Sicherheitstraining quasi "gecoachte" Touren zu fahren, bei denen man sich Ratschläge einfordern kann oder einfach im Rahmen des Tourenkonzepts herumprobiert bzw. an Armins Übungen teilnimmt (Seilfähre hin und zurück, Abweiser richtig anfahren,...) finde ich ideal. In keiner Situation (vielleicht mit Ausnahme dieses furchteinflößenden Gumpenrieder Schwalls, den ich nun zum Abschluss mit erheblich weniger Zaudern abpaddeln würde) habe ich mich "unbehütet" gefühlt. Meine künftigen Trainingseinheiten im Paddelklub muss ich möglichst analog organisieren, damit die gewonnene Sicherheit nicht verloren geht.

Kenntnisse: Hinzugewonnen habe ich doch allerhand Kenntnisse und Fertigkeiten, die vorher allenfalls theoretisch da waren. Das Vermögen einfach quer zur Strömung zu treiben und die Wellen abzureiten, die konsequente Ansteuerung von Kehrwassern im 90°-Winkel und das Erkennen von Abweisern aus der Distanz wird mir weiterhin eine Hilfe beim Trainieren sein. Üben muss ich Kehrwassereinfahrten auf der rechten Seite ("Übergreifen"/Ziehschlag/Post). Mit Sicherheit wird sich wieder die eine oder andere Unart einschleichen aber beim nächsten Kurs wird es Armin sicher gelingen sie mir auf seine etwas stoische hintergründig witzige Weise wieder auszutreiben. Auf dem Wasser während des Kurses ist seine Autorität eben über jeden Zweifel erhaben. Umso mehr muss er an Abend nach dem Kurstag dann auch einstecken.

Ausrüstung: Ich war also an diesen vier Tagen mit vier verschiedenen Paddeln (zwei unterschiedlich gekehlt und zwei gerade) unterwegs gewesen und habe den Unterschied kaum wahrgenommen - entweder weil er nicht so groß ist oder aufgrund meiner eingeschränkten Sensibilität. Gleichwohl ist mir die Mangelhaftigkeit meiner Ausrüstung doch bewusst geworden. Ich brauche eine vernünftige Schwimmweste mit Bergesystem (und durchgehenden Riemen), einen deutlich besseren Helm, in den keine Zweige eindringen können und ich sollte mir noch ein zweites Wildwasserpaddel zulegen (das ist aber nachrangig, wenn ich das kaputt gegangene befriedigend repariert kriege und dann kann es gerne das bezahlbare von Lettmann sein). Dann wäre da noch die Sache mit dem Trockenanzug - auch fürs Wintertraining auf heimatlichem Flachwasser. Das ist im billigsten Fall eine 239,- Euro-Anschaffung; mit zusätzlichem ("Relieve"-) Reißverschluss und Füßlingen daran dann doch eher 300,-. Da muss ich wohl noch sparen und etappenweise vorgehen.