Sonntag, 22. April 2007

35. Oberer Neckar ab Horb

Und wieder war es Roland, der die Organisation einer weiteren improvisierten Paddeltour vom Paddelklub aus in die Hand genommen hat.

Links auf dem Bild poltert er wieder eines dieser Wehre herunter, die "wir ja eigentlich nicht fahren!" Auf dieser Tour entwickelt sich das Schrägwehr-Rutschen zur Tugend - eigentlich für alle außer mir. Dafür ist mir mein Laminat-Boot doch zu zerbrechlich und ich verlege mich lieber aufs Fotografieren.
Wir hatten zunächst Zweifel, ob es wohl genug Wasser geben würde. Auch weil die eigentlich geplante Nagold-Fahrt aufgrund des niedrigen Wasserstands abgesagt worden war. Aber der Pegel in Rottweil betrug 77cm und so machten wir uns morgens gegen 10:00 Uhr zu Vierzehnt mit vierzehn Booten auf. Um 12:00 kamen wir dann irgendwann nach Fahrt, Abladen, Auto-Versetzen und einer kurzen Umwelt-Einweisung durch Roland endlich aufs Wasser.

Ähnlich wie vergangenen Sonntag hielten uns diverse Passagen, an denen die Wildwasserorientierten PaddlerInnen ein wenig "spielen" konnten leichtgradig auf, so dass wir erst gegen 14:30 Uhr zu einer geeigneten Grillstelle am Wehr unterhalb von Eyach kamen. Dort wurde Pause gemacht.
Als es weiterging mußten wir tatsächlich mal 500 Meter treideln. Ansonsten kamen wir eigentlich immer gut durch mit einigen wenigen Grundberührungen.

Am Golfplatz in Sulzau konnten wir diverse Golfbälle von ihrem tristen Dasein auf dem Neckargrund befreien. Ich hatte extra meinen (noch nicht) patentierten Golfball-Kollektor mitgenommen (den ich im Herbst gebastelt habe weil irgendwer Golfbälle auf dem Neckargrund bei Tübingen verteilt hat). Die Sammelei nahm erst dann ein Ende als eine der drei Holzzungen an diesem ingeniösen Gerät abbrach. Ich werde eine neue annageln und mit Draht festbinden...

In Bad-Niedernau kamen wir schließlich kurz vor 19:00 Uhr an. Bis wir dann (nach Beladung und Rückholung des Autos aus Horb und Rückfahrt) in Tübingen waren war es kurz vor 20:00 Uhr. Ein kleiner Umtrunk in der banachbarten Kneipe schloss die Tour ab.

Samstag, 21. April 2007

34. Paddeln mit Røskva

Bereits als sie noch ganz klein war habe ich Røskva zum Paddeln mitgenommen. Deshalb springt sie auch heute noch bereitwillig ins Boot, wenn ich mit ihr paddeln gehe. Sie sitzt still zwischen meinen Knien und wird nur dann unruhig, wenn sich allzu vorwitzige Enten in unsere Nähe wagen. Dabei würde sie nie ins Wasser springen - sie meidet als langhaariger Tibet-Terrier (letzte Woche haben wir sie geschoren) das Nasswerden weil sie gewöhnlich äußerst langsam trocknet.

Wie wenn man mit Kindern paddelt, ist es ratsam, mit einem kleinen Köter gelegentlich ein Päuschen zu machen. Wir haben das heute bei den Stocherkähnen gemacht, die sich allmählich wieder an den Anlegestellen in der Stadt sammeln. Der Srocherkahnverein ist eifrig dabei, die letzten Boote für die Saison vorzubereiten und sie nach und nach in den Neckar zu befördern. Ganz allmählich leert sich der Bootslagerplatz für die Stocherkähne auf dem Gelände, das auch der Paddelklub nutzt.

Freitag, 20. April 2007

33. Polingtraining

Heute war beim Kanuklub erstmalig in dieser Saison wieder reguläres "Training". Mein Training bestand darin im Solo-Canadier die Flachwasserstrecke vor dem oberen Wehr hoch- und wieder hinunter zu staken. Das hat erstaunlich gut geklappt. Nachdem mir im englischen Forum in einem Thread, den ich zum Thema "Poling-Canoes" angezettelt habe, versichert worden ist, dass mein Solo-Canadier wahrscheinlich genau das richtige Boot fürs Poling ist, war ich auch hochmotiviert es noch einmal richtig ernsthaft anzugehen. Und tatsächlich: aller Wackeligkeit zum Trotz bin ich heute mehrfach auch die kleinen Stromschnellen direkt unter dem Wehr hinauf und auch wieder hinunter gekommen. Dabei habe ich mit der Standposition im Boot etwas experimentiert. Wenn ich weiter ins Heck gehe steigt der Bug besser aus dem Wasser und das Boot lässt sich besser lenken. Allerdings wird mein Stand noch kippeliger da das Boot an der Stelle schon wieder etwas schmaler ist. Klar, dass es heute so gut geklappt hat lag auch daran, dass der Neckar gegenwärtig richtig wenig Wasser hat - entsprechend mild ist die Strömung. Aber irgendwie muss man ja anfangen - bei etwas mehr Wasser traue ich mir nächstes Mal auch etwas mehr zu.
Anschließend haben wir an der Feuerstelle am Boothaus noch gegrillt und vereinbart, uns Sonntagmorgen um 9:30 Uhr zu treffen um - das gute Wetter nutzend - eine Kanutour zu unternehmen. Wir peilen mal den oberen Neckar an - sind uns aber bewusst, dass das möglicherweise aufgrund des niedrigen Pegelstands nicht klappt. Da wird uns dann schon noch irgendwas anderes einfallen.
(Habe das Fotohandy heute zuhause vergessen. Drum diesmal keine Bilder)

Donnerstag, 19. April 2007

32. Bootstransport Nr.4 - Dachträger

Nachdem ich mich einige Jahre über meinen mausigen Fapa-Dachträger geärgert habe (er ließ sich mittels Adapter-Kit an die Dachträger-Aufnahme des Autos anpassen, wurde dadurch aber so hoch, dass er beim Be- und Entladen des Bootes stets ein wenig vor- und zurück-"nickte") habe ich vor einiger Zeit einen Handwerker-Dachträger für das Auto ersteigert. Er war erstaunlich billig. Beim Abholen wurde mir auch klar, warum: er war für das Modell mit Dachklappe im Heck konzipiert und deshalb zu kurz. Alle außer mir müssen das wohl gleich erkannt haben. Naja, ich verlängerte ihn einfach beim benachbarten Schlosser und schraubte ihn aufs Dach. Seitdem verfüge ich über einen hochsoliden Dachträger für ein Boot.


Nun habe ich aber doch zwei Boote.

Ralf Schönfeld hat auf seiner Homepage dankenswerterweise (neben vielfältigen anderen Informationen rund um den Canadier) die Regularien für die Maximalbreite von Dachträgern aufgeführt. Demnach konnte ich - nach einem Blick in den Fahrzeugbrief - den Dachträger auf eine Gesamtbreite von 166cm verlängern. Das tat ich mit Hilfe von zwei Holzquerträgern, die in die Seitenreling des fest montierten Dachträgers einrasten (ursprünglich hatte ich vorgesehen sie von unten 'irgendwie' zu befestigen damit das Ganze nicht so hoch wird. Aber für das 'Irgendwie' fiel mir schließlich doch nichts ein. So werden sie nun doch von oben aufgestülpt).
Eine erste Belastungsprobe erlebte diese Konstruktion als ich Margrits und mein Boot damit an die Lauchert und wieder zurück beförderte. Inzwischen habe ich mal ausprobiert, ob meine beiden Boote darauf nebeneinander passen. Sie tun es.

Im englischen Forum beschäftigt man sich auch mit dem Dachtransport von Booten. Da habe ich auch ein Bild meiner Lösung beigesteuert. Nun überlege ich, ob ich am übernächsten Wochenende zum Kringel-Treffen beide Boote mitnehme oder (vernünftigerweise) doch nur eins. Auf das Treffen bin ich schon sehr gespannt. Ich bin völlig ahnungslos, ob dieses Filigran-Paddeln, das dort betrieben wird, mir liegt oder nicht. Beim Rumprobieren habe ich gemerkt, dass ich den großen Canadier wesentlich stabiler aufkanten kann als den kippeligen kleinen.

Mittwoch, 18. April 2007

31. Bootstransport Nr. 3 'Deep-Dish-Carrying-Yoke'

An Tagen, an denen nicht gepaddelt wird arbeite ich vorbereitete Posts auf. Davon gibt es schon eine ganze Reihe - mal sehen, wann sie mir ausgehen - dann lege ich wieder eine Pause ein.


Im letzten Winter habe ich (begleitet von allerhand Einträgen im Canadier-Forum) ein Deep-Dish-Yoke für die Kotztüte angefertigt. Ursprünglich waren beim Kauf zwei Carrying-Pads dabei, die ich aber lieber nicht nutzen wollte. Sie werden auf den Center -Thwart aufgeschraubt und sind - obwohl sie auf den Schultern sehr bequem sind - beim Aufladen des Bootes auf den Autodachträger oder ins Bootsregal sowie bei Boot-über-Boot Rettungsaktionen immer im Weg weil sie über den Süllrand hinausragen.

Das Deep-Dish-Carrying Yoke wurde aus Eschenholz hergestellt und passt sich meinen Schultern perfekt an. Natürlich ist Holz härter als die gepolsterten "Pads" und ich war zwischenzeitlich versucht, die Auflagefläche irgendwie abzupolstern. Aber vorläufig lasse ich es so wie es ist weil das Holz ja auch einen schönen Anblick bietet.

Nachtrag: Übrigens hat Frank Mörke sein Einverständnis zur Veröffentlichung der Poling-Ausschreibung gegeben. Ich denke mal ab Anfang Mai geht das raus...

Noch ein Nachtrag: Heuteabend habe ich die Google-Karten-Option "Meine Karte" entdeckt und die aufgeführten Paddeltouren aus diesem Blogg und aus dem mittlerweile entstandenen Webalbum eingezeichnet. Künftig kann ich das auch noch verlinken (nachträglich mache ich das nur wenn mir mal ganz langweilig ist).

Und ein weiterer Nachtrag: die Bilder waren verschwunden. Ich habe jetzt die, die ich noch hatte, eingefügt. Es sind womöglich nicht die, die ursprünglich in dem Beitrag waren aber diese bleiben jetzt mit größerer Wahrscheinlichkeit drin.


Dienstag, 17. April 2007

30. Bootslagerung

Heute konnte ich wieder gleich in der Mittagspause eine kleine Trainingsrunde um die Neckarinsel machen weil beide Kinder Nachmittagsschule haben. Der arme Hund leidet dann immer ein wenig (ich tröste mich damit, dass er mehr litte, wenn ich mittags schnell heimkäme, mit ihr ein Stück spazieren ginge und dann wieder zum Bootshaus abhaute...).

Schließlich hing ich das Soloboot wieder an die Vorrichtung, die ich seitlich an dem große Bootsregal befestigt habe weil kein Platz mehr für einen Canadier frei war. Das ist keine ideale Lösung und ich achte immer sehr darauf, dass ich das Boot abwechselnd Backbord oder Steuerbord an 'den Haken' hänge. Das mache ich nun schon ein Jahr lang und habe den Eindruck, dass es dem Boot nicht schadet. Ein gutes Gefühl habe ich fortdauernd nicht dabei.













Als Ausgleich für die verspätete Mittagsrunde nahm ich Røskva schließlich heute abend noch einmal mit zum Poling. Poling im 18-Fuß-Canadier ist erheblich einfacher als in dem kippeligen Soloboot.

Heute habe ich von Jürgen, unserem Bootshauswart grünes Licht für das Poling-Treffen bekommen und bei Frank Mörke, dem Betreiber des Open Canoe Journal, angefragt, ob ich meine Ausschreibung bei ihm veröffentlichen kann. Bin mal gespannt, wie er reagiert.

Montag, 16. April 2007

29. Bootstransport Nr.2 - Bootswagen

Die gestrige Neckartour mit ihren langen Umtragestrecken hat mich doch noch einmal dazu angeregt, über Bootswagen nachzudenken. Das Tragejoch mag ja prima für kleine Strecken sein aber alles über 250 Metern würde ich doch lieber gemütlich schieben - insbesondere da die Wege in unseren Breiten zwar gelegentlich lang aber häufig komfortabel glatt sind.
Bootswagen sind in unseren Breiten das bevorzugte Mittel für "Portagen". Wie dieser Begriff schon erahnen lässt werden bei solchen Gelegenheiten Boote eigentlich getragen - das kommt daher, dass in den Wäldern Kanadas so wenige asphaltierte Wege von See zu See oder zum nächsten Flusslauf angelegt wurden. Bei uns allerdings werden Schleusen und Wehre auf festen Wegen umtragen - da kann man sich schon gelegentlich mit einem fahrbaren Untersatz behelfen.

Diese fahrbaren Untersätze gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen im Handel (z.B. HIER). Im Folgenden zunächst eine willkürliche Auswahl an angesammelten eBay-Angeboten und abschließend die optimale Lösung und - nicht ganz so optimal - meine Eigenkonstruktion.










Der erste abgebildete Bootswagen ist zum Beispiel die Minimallösung - Drei hölzerne Träger - mit Winkelblechen miteinander verbunden, untendrunter eine Stahlachse. Immerhin angereichert durch Luftbereifung, was einen gewissen Federungskomfort beinhaltet. Mit Riemen um die Holzträger (und ein wenig vom doch recht fragilen Bootszentrum entfernt platziert) können mit so einem Wägelchen recht weite Strecken zurückgelegt werden. Die breiten Räder verhindern, dass das Wägelchen auf weichem Boden gleich wegsackt und das komplette Gefährt passt noch einigermaßen gut ins Boot. Es ist schwer - das ist ein Nachteil.








Gut in jedes Boot passt auch diese zusammenlegbare Faltbootvariante. Ein simpler Holzrahmen, in dessen Minigabeln (aus verzinkten Stahlwinkeln?) kleine Räder mittels Flügelmuttern befestigt werden. Für einen Canadier müsste allerdings zusätzlich auf der Oberseite eine Seitenführung befestigt werden, damit das Boot nicht unablässig hin- und herkippelt und damit die Räder immer wieder bremst.









Eine weitere Faltbootvariante ist dieser seitlich zusammenklappbare Bootswagen. Er passt der Länge nach in die schmalen Faltboote. Für Canadier ist er vermutlich weder von der Grundform her noch von der Stabilität her geeignet. Nichtsdestotrotz bildet er doch eine gewisse Anregung für Eigenkonstruktionen für Bootswagen mit etwas größeren Rädern. Grössere Räder sind hilfreich, wenn das Gelände dann doch nicht ganz so eben ist. Auf Wiesen und Uferböschungen finden sich dann doch immer wieder Unebenheiten, die die kleinen Räder der regulären Bootswagen nicht überwinden.
Auch das Modell links mit dem Stahlrahmen hat - wie ich finde - viel zu kleine Rädchen. Auch ist mir nicht recht klar, wie darauf ein Boot befestigt werden soll. Vielleicht lässt sich irgendwo noch eine Längsstrebe einstecken, an der dann ein Riemen unter dem Rumpf durch um das Boot geführt werden kann. Ansonsten ist es erfreulich einfach konstruiert und lässt mich über die Verwendung kleiner Kinderrad- oder Rollergabeln nachdenken.









Der nächste faltbare Bootswagen fällt in die Kategorie Faltbootzubehör. Er scheint mir genial einfach komprimierbar zu sein, hat aber erneut viel zu kleine Rädchen und trägt - wie es scheint - ein Maximalgewicht von 20kg. Soviel mag ein leeres Faltboot wiegen, nicht jedoch ein voll beladener Canadier. Gleichwohl böte eine ähnliche durch stärker bemaßte Hölzer und Riemen solidere Konstruktion die Möglichkeit richtig große Räder anzufügen, die dann auch leichter laufen. Darüber kann man nachdenken bevor man eine fertige Lösung kauft.
Hier ist die ultimative Back-Country-Lösung: für den Transport eines richtigen Canadiers ist dieser Bootswagen konstruiert. Er ist in den Staaten für viel Geld zu bekommen und trägt die Bezeichnung "swedish style", was auf eine skandinavische Herkunft schließen lässt. Die großen Räder lassen es möglich erscheinen mit ihm und einem beladenen Canadier obenauf auch auf wurzeldurchsetzten Waldpfaden über Stock und Stein zu holpern.

Dazu eignet sich mein selbst konstruierter Bootswagen für das Soloboot nur bedingt. Immerhin habe ich relativ große Kinderwagenräder aufgetrieben, die auf einer durchgehenden Stahlachse stecken. Sie lassen sich mit wenigen Handgriffen abnehmen und innerhalb des Holzrahmens des Bootswagens verstauen. Die Stahlachse habe ich in einer Nut im Eschenholz versenkt. Damit sie sich nicht mitdreht habe ich an einer wenig belasteten Stelle zwei kleine Kerben seitlich eingefeilt und die Achse an diesen Stellen mit Schrauben fixiert.
Die Wölbung des Holzes habe ich exakt dem Boot angepasst. Aufgeklebte Gummipunkte gewährleisten, dass das Boot nicht rutscht. Trotzdem muss es in unwegsamem Gelände und auf längeren Strecken mit einem (besser: zwei) Riemen fixiert werden. Die relativ großen Lufträder sorgen - auch da sie wenig Druck haben - für einen recht guten Federungskomfort. Deshalb - und aufgrund der relativ großen Auflagefläche - kann der Wagen auch gut in der Mitte platziert bleiben - verschieben lässt er sich aufgrund der genauen Anpassung an die Rumpfform nämlich nicht.

Dass Bootswagen nicht immer in der Mitte platziert werden kann gute Gründe haben auch wenn der Komfort darunter leidet. In der Mitte sind Boote am fragilsten. Insbesondere bei beladenen Booten sollte deshalb erwogen werden den Bootswagen weiter vorne festzuschnallen und dann eben doch einiges Boots- und Gepäckgewicht entweder am langen Arm mitzutragen bzw. das Gepäck für die Zeit der Bootswagennutzung ganz weit nach vorne möglichst vor den Bootswagen zu rücken. Damit wird das Risiko vermindert, dass das Boot in der instabilen Mitte Risse kriegt oder sogar bricht.

Nachtrag: Heute Mittag war ich kurz beim Bootshaus um diverse kleiner Reparaturen vorzunehmen. Ich habe mir jetzt einen kleinen Koffer für mein Amt als Materialwart zusammengestellt. Den werde ich künftig bei solchen Gelegenheiten mit mir herumtragen - bis ich ihn ggf. irgendwo im Bootshaus deponiere oder mir ein kleines Schränkchen oder Pult daselbst anschaffe. Er enthält die Inventarliste, die mir Birgit überlassen hat, und die wir seit Freitag aktualisieren, einen Block, allerhand Eddings zum Kennzeichnen von Vereinseigentum, Klebeband und Kleinteile wie die Schraube, die Paula gestern in ihrem Boot fand, die aber in ein anderes (welches blos?) gehört.